Leserbeitrag
10.05.2014 Hochzeit von Miriam und Alain

Miriam Schenker
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Frisch getraut Bereit für die luftige Überlandfahrt im Mustang. Die Frisur hält.
Glücklich
Ein gemeinsamer Weg
Ein bisschen Zweisamkeit
JA!
Tschüss! Ab zum Essen.
Brautstrauss-Werfen Alle in Position!
Hochzeitstorte Eichholz-Camping, Gurtenfestival mit verschiedenen Bühnen, erreichbar mit dem Gurtenbähnli.
Hochzeitstorte anschneiden Wer hat die Hosen an?
Hochzeitsgesellschaft Was für ein Fest!

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Am 10.Mai 2014 wurden Miriam und Alain in der Kirche in Buus durch Pfarrer Matthias Plattner getraut. Eine auf das Paar zugeschnitte Trauung, gespickt mit "Iss mol es Snickers, wenn du hungrig bist", die nicht besser sein konnte. Der VW-Bus des Paares, der zu einem Camper umgebaut wurde, diente als roten Faden in der Kirche und der Pfarrer wusste auch dort den einen oder andere Augenzwinker zu verstecken.
Nach einem wunderbaren Apéro, von dem das Paar nicht viel mitbekam, ging es nach Sissach, wo nur wenig "gestellte" Fotos gemacht wurden.

Brautpaar und Gäste wieder vereint, genossen einen weiteren Apéro und beobachteten gespannt die Vorbereitung des Abendessens. Zwei Arten von Paella, direkt vor Ort zu bereitet, die später super geschmeckt hat.
Dann war Party angesagt. Dem Brautpaar war es wichtig, dass es ein lebendiges Fest wird. Es gab keine fixe Sitzordnung, was offenbar den einen oder anderen Gast leicht überforderte. Doch schliesslich fand jeder einen Platz, doch dieser wurde nicht lange inne gehalten. Bereits beim zweiten Song, der die Band gespielt hat, befand sich beinahe die ganze Gesellschaft auf der Tanzfläche und feierte.
Das Dessertbuffet war grossartig. Es wurde von verschiedenen Gästen zusammen gestellt. Wunderbare Crèmes, Mousses, Torten und Cupcakes mit süssen Verzierungen. Die Hochzeitstorte auf drei Ebenen angerichtet, zeigte den Ort, an dem sich das Paar kennengelernt hat - das Gurtenfestival.

So ging das Fest weiter; die Gäste tanzten, lachten, schwatzten und tranken bis langsam der Tag anbrach und auch die letzte Partywütigen den Heimweg in Angriff nahmen.

Was für ein Fest!