Smartphone

Samsung setzt bereits seit 10 Jahren auf ein Handy mit Stift – das ist ideal für alle, die Papier sparen wollen

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Wer ein Galaxy Note von Samsung hat, kann überall von Hand digitale Notizen machen. Es ist deshalb das ideale Smartphone fürs  papierlose Büro.

Als Samsung vor zehn Jahren das erste Galaxy Note auf den Markt brachte, unterschied es sich gleich doppelt von anderen Smartphones: Es hatte einen grossen Bildschirm und einen Stift. Mittlerweile haben (fast) alle Handys ein noch grösseres Display. Den Stift aber hat das Note als Alleinstellungsmerkmal behalten.

Auch in der neusten Version, dem Note 20 Ultra, ist er elegant im Gehäuse verstaut – zieht man ihn heraus, öffnet sich sogleich das Menü mit dem Notizbuch. Denn dafür ist der Stift in erster Linie gedacht: für handschriftliche Notizen.

Mir hat die Idee mit dem Stift immer gefallen – eine Verbindung von analoger und digitaler Welt. Schliesslich kann man auf jeden Screenshot ein paar Anmerkungen von Hand machen und ihn so weiterschicken.

Nach dem anfänglichen Ausprobieren habe ich den Griffel immer häufiger stecken lassen – ich bin eben doch nicht so der Zeichner. Beim Note 20 Ultra soll das nun nicht der Fall sein. Stattdessen versuche ich mithilfe des Geräts, den Umstieg auf das papierlose Büro zu schaffen.

Den Leihvertrag, den ich für diesen Test nachträglich ausfüllen musste, habe ich gleich digital mit dem Stift unterzeichnet. Ging bestens. Dass die Verzögerung, mit welcher ein Strich auf dem Display gezogen wird, von 45 Millisekunden auf 9 reduziert wurde, hilft, um sich ans digitale Notizbuch zu gewöhnen. Dass es chic aussieht (besonders in einer hellen Lederhülle) und eine grandiose Kamera hat, macht es noch einfacher.

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