Ratgeber

Mit diesem kabellosen Haarglätter geht (fast) alles glatt

Der Haarglätter Corrale von Dyson

Der Haarglätter Corrale von Dyson

Haarbändiger, die an Kabeln keine Freude haben, dürfen sich auf den Glätter Corrale von Dyson freuen. Einziger Makel ist der stolze Preis.

Kollektives Aufseufzen vor wenigen Wochen bei den Lockenköpfen. Da präsentierte Dyson seine neueste Innovation, den Haarglätter Corrale. Mit ihm soll das Bändigen von störrischem Haar endlich kinderleicht sein. Und Dyson verspricht mit dem Corrale bis zu 50 Prozent weniger Haarschäden. Die Heizplatten sind anders als bei bisherigen Haarglättern biegsam und umschliessen das Haar. Durch dieses Gadget soll man zum gleichen glatten Ergebnis kommen, aber mit weniger Hitze – man wählt zwischen drei Temperatureinstellungen.

Weiteres Plus: Der Corrale ist der erste kabellose Haarglätter. Damit entfällt der mühsame Kabelsalat und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit beim Frisieren. Dreissig Minuten lang hält die Akkuleistung. Falls es länger dauert, kann das Kabel angeschlossen werden.

Bis dato hat es kein Haarglätter geschafft, unsere wilde mittellange Mähne ohne grossen Aufwand zu bändigen. Der Test zeigt: Der Prozess ist ohne Kabel schon mal viel entspannter, aber auch mit dem Corrale müssen wir jede Strähne unseres dicken Haars zweimal bearbeiten, bis sie glatt ist. Sanfte Wellen lassen sich derweil mühelos formen, wir kommen schnell voran: eine halbe Stunde für den ganzen Kopf, bisher dauerte es gut und gern eine Stunde.

Dyson hat also wieder einmal die Nase vorn. Wermutstropfen ist der stolze Preis. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Ergebnis nicht lange hält: Die Wellen sind nach einem Tag futsch, in das geglättete Haar kommt schnell wieder Bewegung rein. Das ist allerdings auch bei anderen Glättern der Fall.

© CH Media

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