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«Bopp&Dohner»: Von den Anfängen des Stalkings und wieso abgewiesene Liebe zu Skandalen führt

Die Liebe ist ein starkes Gefühl und unglückliche Liebe ein noch stärkeres. Das ist die Formel, welche Skandale zeitigt. Autor Christoph Bopp sinniert im Nachklang zur Buttet-Affäre über griechische Götter, Zurückweisung und Stalking.

christoph bopp
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«Bopp&Dohner» – Wissen für unterwegs

Die Autoren Christoph Bopp und Max Dohner sind unsere Männer fürs Tief- und Hintergründige. In ihren Texten teilen sie mit Ihnen ihr fundiertes Wissen. Sie analysieren aktuelle Geschehnisse, rollen die Geschichte wieder auf oder bringen uns jene Menschen näher, die die Welt bewegen oder bewegt haben. Und nicht nur das: Sie lesen Ihnen ihre Texte sogar vor – so dass Sie diese ganz einfach als Podcast mitnehmen können – auf die Autofahrt, zum Fensterputzen oder auf den täglichen Arbeitsweg. Wissen für unterwegs sozusagen.

Zum Autor Christoph Bopp studierte Germanistik, Philosophie und Latein an der Universität Zürich. Er erwarb das Höhere Lehramt und unterrichtete Latein, Philosophie und Deutsch an der Neuen Kantonsschule Zelgli in Aarau. Beim damaligen «Badener Tagblatt» stieg er 1985  in den Journalismus ein. Zuerst beim Sport-Ressort, dann wurde er Computer-Beauftragter für die Redaktion, später Chef vom Dienst. 1996, bei der Fusion zwischen Aargauer Tagblatt und Badener Tagblatt, übernahm er die Abschlussredaktion. Ab 1999 war er für die Wochenendbeilage «AZ Weekend» zuständig. Später arbeitete er als Ressortleiter «Thema» und seit ein paar Jahren als Autor für verschiedene Themen. Seit einigen Jahren unterrichtet er an der FHNW Technik in Windisch die Module «Schreibpraxis» und «Argumentation und Rhetorik» und «Technikphilosophie».

Zum Autor Christoph Bopp studierte Germanistik, Philosophie und Latein an der Universität Zürich. Er erwarb das Höhere Lehramt und unterrichtete Latein, Philosophie und Deutsch an der Neuen Kantonsschule Zelgli in Aarau. Beim damaligen «Badener Tagblatt» stieg er 1985  in den Journalismus ein. Zuerst beim Sport-Ressort, dann wurde er Computer-Beauftragter für die Redaktion, später Chef vom Dienst. 1996, bei der Fusion zwischen Aargauer Tagblatt und Badener Tagblatt, übernahm er die Abschlussredaktion. Ab 1999 war er für die Wochenendbeilage «AZ Weekend» zuständig. Später arbeitete er als Ressortleiter «Thema» und seit ein paar Jahren als Autor für verschiedene Themen. Seit einigen Jahren unterrichtet er an der FHNW Technik in Windisch die Module «Schreibpraxis» und «Argumentation und Rhetorik» und «Technikphilosophie».

AZ