Das 15. Buskers sei "schlicht ein Traum" gewesen, befanden die Organisatoren am Sonntag in einer Bilanz. An allen drei Tagen waren die Zuschauerinnen und Zuschauer von Regen oder Gewitter verschont geblieben - trotz anderslautenden Vorhersagen. 151 Künstler aus 25 verschiedenen Nationen traten in der Berner Altstadt auf.

Am Buskers waren auch in diesem Jahr nicht nur Musiker zu sehen und zu hören, sondern ebenso Performances, Tanzshows, Artistikstücke, Puppentheater oder Kunstinstallationen. Insgesamt 45 Gruppen standen auf dem Programm. Entlöhnt werden die Künstler mit einem Hutgeld.

Noch nicht ganz zufrieden sind die Organisatoren mit dem Verkauf der Festivalbändeli und dem Programmheft. Erhebungen hätten ergeben, dass etwa 40 Prozent der Besucher eines gekauft haben. Trotz "allgemein zunehmender gesellschaftlicher Gratismentalität" wolle man versuchen, diese Quoten zu erhöhen, schreibt das Buskers-Team in seiner Medienmitteilung.