Chile
Die Erde bebt weiter: Zwei schwere Nachbeben in Chile

Zwei schwere Nachbeben in der Stärke von 7,8 und 6,4 auf der Richters-Skala hat den Norden Chile am Mittwoch weiter erschüttert. Es wurde erneut eine Tsunamiwarnung ausgerufen. Über Schäden und Verletzte ist noch nichts bekannt.

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Bewohner der Stadt Iquique evakuieren ihre Häuser nach dem Nachbeben.

Bewohner der Stadt Iquique evakuieren ihre Häuser nach dem Nachbeben.

Keystone

Die Serie von Erdbeben im Norden Chiles geht weiter. Am Mittwoch registrierte die US-Erdbebenwarte zwei schwere Beben. Das eine hatte die Stärke von 7,8, zuvor war ein Erdbeben der Stärke 6,4 vor der Küste von Iquique gemessen worden. Es gab eine Tsunamiwarnung.

Über mögliche Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Bereits am Mittwoch hatte die Erde gebebt. Das Erdbeben mit der Stärke 8,2 war das schwerste Erdbeben seit fast 150 Jahren im Norden Chiles. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben. Fast eine Million Menschen brachten sich in Sicherheit. (sda)

Bewohner warten auf die Evakuierung.
9 Bilder
Die Angst vor einer Tsunami-Flutwelle war gross.
Die Karte der US-Edbebenwarte zeigt das Epizentrum des Bebens.
Bewohner der Stadt Valaparaiso machen sich auf in höher gelegene Gebiete.
Die Evakuierung lief ohne grössere Probleme ab.
Die Stadt Iquique kurz nach dem Beben. In einigen Stadteilen fiel der Strom aus.
Die Angst vor einer Tsunami-Flutwelle war gross.
Ein Restaurant in der Stadt Iquique ging in Flammen auf.
Erdbeben in Chile versetzt Leute in Angst vor Tsunami-Flutwelle.

Bewohner warten auf die Evakuierung.

Keystone