Auch dieses Jahr ist der Bär wieder im Dienst der Stapo Zürich: Täglich taucht er woanders auf und gibt auch Präventionstipps etwa gegen Diebe. 

Laut dem Social-Media-Verantwortlichen Michael Wirz müsse man kreativ sein, denn Präventionsbotschaften oder Stelleninserate einfach so zu verbreiten, sei weniger interessant. Dies sei natürlich anders bei Meldungen zu Verbrechen und Unfällen. «Zudem ist diese direkte Kommunikation über Soziale Medien günstiger als teuer produzierte Kampagnen», sagt Wirz zur Zeitung «20 Minuten»

Der Entführer spricht:

Die Aktion geniesst Erfolg

Der Stapobär kommt gut an. Die Stapo kommuniziert vorbildlich über die Medien und hat auf Facebook bereits über 10'000 Likes.