Tierschutz

Hundehasser legt vergiftetes Futter aus

Der  Hund dürfte den Vorfall unbeschadet überstehen (Symbolbild)

Der Hund dürfte den Vorfall unbeschadet überstehen (Symbolbild)

In Heimenschwand bei Thun ist an zwei Orten Hundefutter ausgelegt worden, das mit einer unbekannten Substanz präpariert war. Die Täterschaft ist bisher nicht bekannt.

Nachdem ein Hundehalter bei der Polizei gemeldet hatte, dass sein Tier am Sonntagmorgen in Heimenschwand möglicherweise vergiftetes Hundefutter gefressen habe, fanden die Ordnunghüter auf dem Parkplatz zwischen Wolfrichti und Feistergraben an zwei Stellen Hundefutter, das stark nach Brennsprit oder einer ähnlichen Substanz roch. Das schreiben Das Untersuchungsrichteramt IV Berner Oberland  und die Kantonspolizei Bern in einer Mitteilung.

Wer das Trockenfutter, das mit Haferflocken gemischt war, dort deponiert hat, konnte die Polizei noch nicht ermitteln. Der Hund, der vom Futter gefressen hatte, wurde unverzüglich zum Tierarzt
gebracht. Er dürfte den Vorfall unbeschadet überstehen.

Die Kantonspolizei in Thun bittet Personen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen könnten, sich zu melden. Zudem werden Hundehalter und Hundehalterinnen gebeten, ihre Tiere im fraglichen Gebiet besonders zu beaufsichtigen. (bau)

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