Tod beim Surfen

Amerikanischer Kite-Surfer ertrinkt im Silvaplanersee

Kitesurfer nutzen Malojawind am Silvaplanersee (Symbolbild)

Kitesurfer nutzen Malojawind am Silvaplanersee (Symbolbild)

Ein 49-jähriger Kite-Surfer aus den USA ist am Freitagnachmittag im Silvaplanersee in Graubünden ums Leben gekommen. Er liess auf Geheiss seines Surflehrers den Schirm los und ertrank beim Versuch, ans Ufer zurückzuschwimmen.

Gemäss Angaben der Bündner Polizei wies der Lehrer seinen Schüler an, den Schirm loszulassen, weil er wegen zahlreicher anderer Surfer auf dem See Platzprobleme befürchtete.

Er hat den Amerikaner dann laut Polizeimitteilung per Funk angewiesen, auf dem Rücken ans Ufer zurückzuschwimmen. Plötzlich habe sich der Mann jedoch umgedreht, sei mit dem Kopf unter Wasser geraten und habe das Bewusstsein verloren. Der 49-Jährige habe zwar sehr schnell geborgen werden können, sei aber dennoch vor Ort verstorben.

Beim Kite-Surfen steht der Surfer auf einem Brett, das von einem Schirm - dem Kite - über das Wasser gezogen wird.

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