Wegen Corona beschäftigungslos: Eindrücke des Crashkurses für Lernende der Gastro-Branche in Baden

Lernende der Gastro-Branche sind seit Monaten beschäftigungslos. Damit die Ausbildungslücken nicht zu gross werden – und damit diejenigen im letzten Lehrjahr die Abschlussprüfungen bestehen – haben die Kantone Aargau und Solothurn sowie der Aargauer Gastro Verband einen Crashkurs aus dem Boden gestampft.

Sandra Ardizzone
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Die Lernenden üben eine Prüfungssituation. Hier die Menuevorstellung beim Gast.
Küchenchef Enrique Isler zeigt, wie man ein Forellenfilet anrichtet.
Chantal Pilloud vom Restaurant Schloss Schartenfels in Wettingen lernt den korrekten Weinservice.
Erland Mazrekaj vom Restaurant L'Ulivo in Brugg lässt sich zeigen, wie man korrekt mit Wein bedient.
Nicolas Dubuis vom Restaurant Post in Bözen bereitet unter Anleitung von Coach Remo Siromski, dem Sous-Chef des Restaurants Plü in Baden, einen Brandteig zu.
Leandro Fescina vom Restaurant Hertenstein in Ennetbaden lernt von Coach Martin Blaser, dem Leiter Classic im Restaurant Seerose in Meisterschwanden, den Sauté-Schnitt beim Poulet.
Coach Enrique Isler, Küchenchef im Restaurant Plü in Baden, kocht mit , Lars Poltera von der Berufsfachschule BBB Baden gedünsteten Fenchel an Safranjus.
Claudia Rüttimann, Präsidentin Hotel & Gastro formation Aargau, stellte das Projekt vor.
Matthias Kunz, Leiter Betriebliche Bildung, Abteilung Berufsbildung und Mittelschule Kanton Aargau, hat das Projekt von Seiten des Kantons aufgegleist.
Bruno Lustenberger, Präsident von GastroAargau. Der Verband ist Haupttreiber hinter dem Projekt.
Ruedi Zimmerli, Leiter Abteilung Berufslehren, Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen im Kanton Solothurn. Die Kantone Aargau und Solothurn haben das Projekt gemeinsam aufgegleist.
Carsten Grabner, Chief Hospitality & Infrastructure des Grand Casinos Baden. Das Casino ist einer der Betriebe, der Lernende nun ausbildet.