Der WSV begann konzentriert und hatte zu Beginn des Spiel die deutlich besseren Möglichkeiten das Score zu eröffnen. Es dauerte aber bis zur Mitte des Viertels eher diese mit 1:0 in Führung gehen konnten.

Auch in der Folgezeit waren die Baslerinnen die tonangebende Mannschaft. Kurz vor Schluss des Viertels konnte Winterthur mit einem Weitschuss ausgleichen und wenig später sogar noch mit 2:1 in Führung gehen. Gleich mit dem 1. Angriff konnte der WSV gleich wieder ausgleichen und wenig später mit einem Doppelpack sogar 4:2 in Führung gehen. Es waren wieder unnötige Fehler und Winterthur kam wieder auf 3:4 heran. Der WSV hatte weitere gute Möglichkeiten doch diese blieben ohne Erfolg. Winterthur machte es besser und nutze in der letzten Minute die Chancen besser aus und kam zum Ausgleich und mit dem Pausenpfiff sogar noch zur 5:4-Führung.

Nochmals den Anschluss geschafft

Die Baslerinnen hätten aufgrund der Chancen und Spielanteile führen müssen, doch unnötige Fehler wurden von Winterthur kaltblütig ausgenützt. Im 3. Viertel hatte dann Winterthur die Oberhand und konnte mit dem ersten Angriff auf 6:4 erhöhen. Wenig später konnten sie diese Führung auf 7:4 ausbauen. In dieser Phase des Spiels agierten die Baslerinnen nicht mehr druckvoll, gepaart mit etwas Pech, trafen sie doch innerhalb kürzester Zeit 3 mal den Pfosten.

Es lief bereits die Hälfte des letzten Viertels ehe der WSV mit einem Doppelpack bis auf 7:6 herankam. Spannung kam auf, es war aber wieder ein unnötiger Fehler der zum 8:6 führte. Die Baslerinnen gaben nicht auf und kamen im Gegenzug gleich wieder auf 8:7 heran. Anstatt den Ausgleich mussten der WSV eine Minute vor Schluss das vorentscheidende 9:7 hinnehmen.  

Winterthur steht nun im Final gegen Horgen (best of Three) und der WSV spielt gegen Thun um den 3. Platz (1. Spiel) am Freitag, 22.06.2018, 21 Uhr im Gartenbad St. Jakob