Frauenbund Untersiggenthal

Vereinsreise vom 10. September 2019

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Die Ausschreibung der Reise versprach bereits im voraus einen erlebnisreichen und schönen Tag im Schwarzwald, weshalb sich wohl auch die erfreuliche Teilnehmerzahl von 48 Personen ergab. Diese machten sich dann am frühen Morgen auf den Weg über die Grenze in Zurzach und - bedingt durch Strassensperrungen - dem ersten Umweg über Eggingen zur mittleren Alp und dann über eher abgelegene Strassen, mit nicht allzu viel Verkehr, durch eine saftig grüne Landschaft, nach Lenzkirch und schlussendlich zum ersten Ziel – Titisee. Der Ort war noch nicht richtig erwacht, war unser Bus doch der erste auf dem grossen Parkplatz, was sich jedoch schnell änderte.  Bei einem feinen Kaffee mit Gipfeli war die Vorfreude auf die Fahrt mit dem „Zäpfle-Bähnle“ schon zu spüren, wartete dieses doch bereits  vor der Türe. Die warmen Jacken wurden angezogen und schnell das Bähnle bestiegen, das dann durch eine wunderschöne, grüne Landschaft mit saftigen Wiesen und grünen Wäldern, vorbei an weit auseinanderliegenden Höfen fuhr. Die vielen Erläuterungen des Bähnle-Chauffeurs zu den Begebenheiten der Landschaft und den Gepflogenheiten seiner Bewohner tat das übrige zum Gelingen dieser Bähnle-Fahrt. Nach einem kurzen Shopping-Abstecher in Titisee selbst führte die Busfahrt dann über das Bärental und Todtnau im Wiesental nach Bernau, wo die Gruppe bereits zum Mittagessen erwartet wurde. Nach dem feinen Mittagessen mit einem noch feineren Dessert drängte auch schon wieder die Zeit um den nächsten Programmpunkt, die Andacht in der Wendelinskapelle sowie eine kurze Führung im Klausenhof in Herrischried anzugehen.  Zwei Frauen der Liturgiegruppe hatten diese Andacht vorbereitet und Elsbeth Umbricht begleitete die Lieder auf der vorhandenen Orgel.  Die anschliessende Führung im Klausenhof verschaffte allen einen Eindruck über das bäuerliche Leben im Hotzenwald, aber auch über die damalige Holzverarbeitung, die anhand einer aus dem 14.  Jahrhundert stammenden Säge demonstriert wurde. Der Apero, bestens vorbereitet von der Organisatorin der Reise, Erika Lötscher, aber auch die von einem aus Wettingen stammenden Paar, das in Herrischried einen Wohnsitz hat, gespendeten Fleischplatten liessen keine Wünsche offen.  An dieser Stelle sei ein grosses Danke an die Organisatoren und die Spender ausgesprochen, dieser Tag wird den  Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben, mit seinen grünen Wäldern und Feldern, der sehr guten Verpflegung und nicht zuletzt der ruhigen und eher gelassenen Fahrweise unseres Chauffeurs, der sich auch durch die vielen Umleitungen und Strassensperrungen nicht aus der Ruhe bringen liess. 

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