Musikgesellschaft Eintracht Windisch

Rückblick auf ein tolles Kirchenkonzert 2019

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Am Sonntag, 3. November 2019, fand um 17 Uhr das alljährliche Konzert der Musikgesellschaft Eintracht Windisch in der reformierten Kirche statt. Von den bis auf den letzten Platz besetzten Rängen liessen sich die Musikantinnen und Musikanten natürlich motivieren und präsentierten ein äusserst gelungenes Konzert! Eröffnet wurde dieses unter der Leitung des Vizedirigenten Roman Wernli mit dem Stück „A Star is Born“ aus dem gleichnamigen Musikfilm von Bradley Cooper. Anschliessend spielte die Eintracht „Towards the Western Horizon“,ein Werk, welches an die schier unglaubliche Leistung erinnert, eine Leitung für die Übertragung gemorster Nachrichten quer durch den Atlantik zu legen. Die Musik vermittelt die endlose Weite des Atlantiks und es erklingen - dem Ausgangspunkt des Unterfangens zu Ehren - auch irische Themen.

Für den Rest des Abends übergab Roman Wernli dem Dirigenten Pascal Gruber den Taktstock. Mit „The Green Hill“ folgte sogleich der Höhepunkt des Konzertes, denn Ruedi Stähli glänzte mit einem wunderschön gespielten Euphonium-Solo. Der Komponist Bert Appermont liess sich von keltischer Musik inspirieren und schuf eine Fantasie, in der alle Facetten des Euphoniums zur Geltung kommen. Schöne lyrische Melodien, virtuose Läufe und farbenreiche Tuttis wechselten einander ab. 

Auf das Euphonium-Solo folgte als kurzes Zwischenspiel „Man in the Mirror“, ein berühmter Popsong von Michael Jackson.

Ein weiterer musikalischer Leckerbissen war „Voices of the Sky“. Wenn man genau zuhörte, konnte man erkennen, wie der Himmel die hellsten und dunkelsten Momente bietet und in der Lage ist, jede vorstellbare Farbe und Stimmung auszudrücken. Dank der spannenden Ausführungen von Peter Weigl, welcher wiederum gekonnt und souverän durchs Konzertprogramm führte, spürte das Publikum eindrücklich die verschiedenen Nuancen des Himmels.

Zurück in ruhigerem Fahrwasser erklang nun „Only in Sleep“, welches im Original ein Chorwerk des lettischen Komponisten Eriks Esenvalds ist. Für die Eintracht wurde das Stück von Roland Wernli, einem Musikanten aus den eigenen Reihen, arrangiert.

Den offiziellen Abschluss des diesjährigen Kirchenkonzertes bildete „Heaven“ der Schweizer Band Gotthard. Den tosenden Applaus verdankte die Eintracht mit dem bekannten „Russischen Marsch“ von Johan Strauss (Sohn), welcher dem Zaren Alexander III gewidmet wurde. Mit ruhigen Klängen aus dem irischen Schlaflied „Deir’in De“ verabschiedete sich die Eintracht bei ihrem Publikum. Noch einmal dankten die Besucher mit einem langen Schlussapplaus, bevor sie die Kirche beglückt und bereichert verliessen.

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