Die 1. Mannschaft des STV Spreitenbach muss als Zweitletzter in die Auf-/Abstiegsspiele, um sich dort in einer Best-of-3-Serie gegen Semsales den Verbleib in der höchsten Liga der Schweiz zu sichern.

Die Saison der Unihockeyaner geht bei allen Teams in die entscheidende Phase. Während das Damen 1 des STV Spreitenbach bereits den Ligaerhalt (2. Liga) geschafft hat, müssen die Herren sich nach dem 9. Rang (von 10 Teams) den Verbleib in der höchsten Kleinfeldliga des Landes in einer Best-of-3-Serie erarbeiten. Gegner dort ist der UHT Semsales aus der Westschweiz. Ein unangenehmer und motivierter, jedoch sicher schlagbarer Gegner für die Spreitenbacher Herren. Dennoch ein echter Test und wohl der etwas stärkere Gegner als die Oensingen Lions in den Playouts vor zwei Jahren (als Spreiti sich absolut souverän durchsetzen konnte). Die Aargauer haben also schon etwas Erfahrung mit solchen Situationen, was nach einer harzigen Saison (nur zwei Siege) gewiss kein Nachteil ist. Erst recht, weil mit Marco «Bibi» Biasca einer der Leistungsträger leider verletzt passen muss. Nichtsdestotrotz hat Spreiti das Talent, um sich in dieser Serie durchzusetzen.

Das erste Spiel findet am 23. März auswärts statt. Dann folgt am Samstag, 30. März (17:00 Uhr, Turnhalle Seefeld) das Heimspiel. Der STV Spreitenbach würde sich über möglichst viele (lautstarke) Zuschauer freuen. Es wird auch eine kleine Gastwirtschaft haben. Lasst uns das Seefeld einmal mehr in einen Hexenkessel verwandeln! #allizeme

Das Ziel ist klar: Spreiti soll in der höchsten Liga vertreten bleiben. Die Mannschaft ist topmotiviert und bereit sich mit intensiven Trainings und einem Testspiel gegen Merenschwand (ebenfalls Gruppensieger 2. Liga) auf diese Serie vor. Ein allfälliges Entscheidungsspiel würde dann am Sonntag, 31. März, wiederum auswärts stattfinden. Weitere Informationen unter www.stv-spreitenbach.ch oder www.swissunihockey.ch. Und hier die Facebook-Veranstaltung: Komm vorbei!