NLA-Handball

Neun Partien in 48 Tagen: Intensiver Jahresendspurt beginnt für den HSC Suhr Aarau in Gossau

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Foto Wagner.

HSC-Kreisläufer Martin Slaninka.

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Am Samstag, 4. November 2017, gastiert der HSC Suhr Aarau beim TSV Fortitudo Gossau. Die Partie im Buechenwald wird um 17.30 Uhr angepfiffen.

Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen bis zum Jahresende insgesamt bis zu neun Partien in 48 Tagen bevor. Zum Auftakt des intensiven Jahresendspurts gastiert es am kommenden Samstag, 04. November 2017 ab 17.30 Uhr beim TSV Fortitudo Gossau im Buechenwald.

Die Nationalmannschafts- bzw. Länderspielpause ist bereits wieder vorbei. Während Milan Skvaril diese mit intensiven Trainings in seiner Heimat verbrachte und sich mit der Tschechischen Nationalmannschaft auf die Europameisterschaft im Januar 2018 in Kroatien vorbereitete, nutzten seine Teamkollegen die wettkampffreie Zeit, um ihre Blessuren auszukurrieren sowie sich auf einen intensiven Jahresendspurt vorzubereiten.

Nach dem erfolgreichen Saisonstart und dem fünften Zwischenrang nach sieben Meisterschaftsrunden sowie der Qualifikation für die Schweizer Cup-Halbfinals (Dienstag, 05. Dezember 2017, 19.30 Uhr Eulachhalle Winterthur gegen Pfadi Winterthur) nimmt das Team diesen gemeinsam mit seinem treuen Umfeld mit grossen Ambitionen in Angriff.

Schwierige Aufgaben auswärts

Gleich zum Auftakt stehen dabei zwei schwere Auswärtsaufgaben (am Samstag, 04. November 2017 um 17.30 Uhr in Gossau und eine Woche später zur selben Zeit in der Mooshalle Gümligen gegen den BSV Bern Muri) an. In der Ostschweiz wartet ein ge- und verstärktes Fortitudo, dessen letztes Heimspiel mit zwei roten und einer blauen Karte innert 33 Sekunden sowie dem damit in den Schlusssekunden noch aus der Hand gegebenen Sieg über Pfadi Winterthur, in der Schweizer Handballszene für viel Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgte.

Entsprechend motiviert wird das Team von Trainer Rolf Erdin sein, nach bisher einem Auswärtserfolg und einem Derby-Unentschieden in St. Gallen, die ersten Punkte vor heimischem Publikum gewinnen zu wollen. Zwar steht es dabei mit seinen drei Punkten auf dem vorletzten Platz, zeigt sich aber besonders durch den Zuzug des ehemaligen Nationaltorhüters Aurel Bringolf stabiler in der Abwehr. Mit 167 kassierten Toren (bei einem Spiel weniger) stellt es hinter Pfadi Winterthur (159) und dem HSC Suhr Aarau (160) die momentan drittbeste Abwehr der Liga.

Den Erfolg vom Vorjahr im Hinterkopf

Für den HSC Suhr Aarau gilt es in Gossau also, über die starke Abwehr zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Vergangene Saison gelang dies dem Team von Trainer Misha Kaufmann auswärts erst ab der 40. Spielminute wunschgemäss. Mit Leidenschaft und Konsequenz, angeführt von einem bärenstarken Captain Patrick Romann, resultierte am Ende mit dem 27:25 der vierte Sieg in Serie.

Mit dem Ziel, den Erfolg am Samstag zu wiederholen, reist das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nach Gossau und freut sich dabei auf die sehr geschätzte Unterstützung seiner treuen und lautstarken Anhänger.

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