Jubiläum unter tosenden Trompeten

150 Freiwillige des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau feierten gemeinsam bei einem Nachtessen im Aargauer Haus des Sports. Eingeladen zu diesem gemütlichen Beisammensein hat die Regionalstelle Aarau des Rotkreuz-Kantonalverbandes.

Aarau.- Das Aargauer Haus des Sports hat an diesem Abend seine Türen exklusiv für die Freiwilligen des Aargauer Roten Kreuzes geöffnet. Die 150 Freiwilligen werden von Trompetenmusik der Musikschüler von Peter Roschi begrüsst und nehmen Platz im gemütlichen Chalet, das im Rahmen des Eidgenössischen Turnfestes (ETF) aufgestellt wurde.

Danke für die geschenkte Zeit

Ursula Hürzeler, Leiterin der Regionalstelle Aarau, begrüsst die Anwesenden und bedankt sich für die Zeit, welche die Freiwilligen den Klientinnen und Klienten des Aargauer Roten Kreuzes tagtäglich schenken. Auch Regula Kiechle, die Geschäftsführerin des SRK Kanton Aargaus, bedankt sich für das Mitgefühl und das Engagement gegenüber den Mitmenschen aus dem Kanton.

Freiwilligkeit beim ETF und SRK

Der Regierungsrat und Präsident des Organisationskomitees des Eidgenössischen Turnfests, Alex Hürzeler, lobt das Engagement der Freiwilligen beim Aargauer Roten Kreuz. Den Anwesenden präsentiert er spannende Einblicke und Fakten über das 76. Eidgenössische Turnfest. 150‘000 Besucherinnen und Besucher und rund 67‘000 Turnerinnen und Turner werden erwartet. Um den reibungslosen Ablauf zu garantieren, stehen 8000 Freiwillige während des Turnfests im Einsatz. Er betont daher, dass beide Vereine auf Menschen angewiesen sind, die sich in ihrer Freizeit engagieren.

Seit 25 Jahren dabei

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist die Ehrung der Jubilarinnen und Jubilare. So dürfen zehn Freiwillige, die sich seit fünf Jahren, fünf Freiwillige, die seit 10 Jahren und ein Freiwilliger, der seit fünfzehn Jahren tätig ist mit einem kleinen Geschenk und einer Ehrung nach Hause gehen. Mit Abstand am längsten dabei ist Daniel Sommer, der sich seit 25 Jahren in seiner Freizeit für seine Mitmenschen aus dem Kanton einsetzt.