Seniorenvereinigung Oberentfelden

Jahresschlusshöck vom 10. Dezember 2019

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Gegen 120 gestandene Männer trafen sich im katholischen Pfarreizentrum zum Schlusshöck der Oberentfelder Seniorenvereinigung. Als Vertreter des erkrankten Obmanns Fredi Zybach begrüsste Edwin Duttwiler die Gäste. Der in der Pfarrei Aarau und schweizweit als Seelsorger der Zirkus- und Schaustellergilde tätige Kaplan Adrian Bolzern bereicherte die Versammlung mit einer besinnlichen Geschichte - sorgte mit seinen Witzen aus dem klerikalen Fundus aber auch für Heiterkeit. Mit dem Anzünden einer Kerze und einem Augenblick der Besinnung ehrte die Versammlung die verstorbenen Kameraden.

Der von Kurt Geisseler als Tonbildschau gestaltete Jahresrückblick rief die Ausflüge, Besichtigungen, Wanderungen und Radtouren in Erinnerung. Auch das Programm 2020 ist wiederum abwechslungsreich. Nebst den traditionellen Anlässen Treberwurstessen am Bielersee, Risottoschmaus, Waldhüttenhöck mit Suppe und Spatz, Jassturnier sowie dem Jahresschlusshöck locken der Flughafen Altenrhein, die Rheinsalinen und weitere Besichtigungen zu grosser Teilnahme. Nicht fehlen darf ein Ausflug mit den Partnerinnen, diesmal nach Seelisberg. Das detaillierte Programm und die Daten der Wanderungen und Radtouren können auf der von Gerardo Palmieri betreuten Homepage www.senioren-oe.ch abgerufen werden. Kassier Gert Jähn orientierte über die finanziellen Belange der Vereinigung.

Rolf „BARI“ Häusler wurde auf seinen Wunsch aus dem Leitungsteam verabschiedet. Seit 2005 war er für die Öffentlichkeitsarbeit und anderes mehr zuständig. Mit leichter Feder verfasste er 170 Monatsbriefe und unzählige Berichte über Ausflüge und Anlässe. Sein Markenzeichen „Bari“ ist übrigens nicht auf einen Sennenhund zurückzuführen. Es stammt aus seinem Mitwirken bei der Stadtmusik Aarau, wo er das BARIton-Saxophon spielte. Danke BARI für deinen grossen Einsatz!

Nach dem geschäftlichen Teil sorgte Magic Mauro für spannende Unterhaltung. Seine mit basellandschaftlichem Dialekt kommentierte Zaubershow mit Karten und Zahlen und die anschliessenden Tischzaubereien sorgten selbst bei erfahrenen Füchsen für ungläubiges Staunen und Bewunderung. Das von der Chickeria aus Unterkulm zubereitete feine Essen bot Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zur Pflege der Kameradschaft.

11.12.2019 mh

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