Standortförderung Limmattal

Generalversammlung der Standortförderung Limmattal

megaphoneVereinsmeldung zu Standortförderung Limmattal

Dietikon, 20. März 2013 – Die Standortförderung Limmattal hat sich auch im vergangenen Jahr weiter entwickelt. Der im Jahre 2007 gegründete Verein aus Gemeinden und der Wirtschaft der Region hat nunmehr 113 Mitglieder, steht auf solider finanzieller Basis, kann Erfolge vorweisen und hat Pläne für die Zukunft. An der Generalversammlung vom 20. März 2013 im Giardino Verde in Uitikon wurden alle Anträge des Vorstandes einstimmig ohne Enthaltungen gutgeheissen.

Die Aufgabe der Standortförderung Limmattal besteht darin, die Region als Ort zum Arbeiten und Wohnen weiterhin attraktiv zu halten. Deshalb wurden im abgelaufenen Jahr Schwerpunkte bei diesbezüglichen Themen gesetzt.

So hat die Standortförderung zur Unterstützung des wichtigen Infrastrukturprojektes „Limmattalbahn“ mit Partnern Informationsanlässe durchgeführt. Dabei wurde vor allem auch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit für die Zürcher Planungsgruppe Limmattal „ZPL“ bewirkt.

Da die Stärkung des Limmattals als bevorzugte Wohnregion ein wichtiger Schwerpunkt ist, hat die Standortförderung Mittel und Wege gesucht, die Landwirtschaft der Region zu ermutigen und zu unterstützen in ihrem Bemühen, Produkte aus der Region für die Region herzustellen. Ohne Landwirtschaft keine Erhaltung der Landschaft. Das bereits vor Jahren gestartete Projekt „Naturalabel Limmattal“ fand ihr vorläufiges Ergebnis im Beitritt zur Marke „Das Beste der Region“. Dies ist eine überregionale Vermarktungsorganisation, die auch vom Bund mitunterstützt wird. Seither sind über 10 Landwirte beigetreten und die weiteren Schritte werden nun festgelegt.

Die Standortförderung Limmattal hat auch 2012 zahlreiche Sonderprojekte unterstützt und darf sich an deren Erfolgen mitfreuen. So konnte im Rahmen von „Chance Gubrist“ ein Kompromiss gefunden werden in der Frage der Überdachung des geplanten Tunnel-Portals der dritten Röhre am Gubrist. Bei „Vorwärts Limmattal!“ wurde eine grosse Werbetafel realisiert beim Coop Silbern. Ziel ist die Schaffung einer S-Bahnhaltestelle „Silbern“. Auch im Rahmen des Komitees „Rangierlärm Nein Limmattal“ konnte ein Zwischenerfolg verbucht werden, sind doch die SBB nun bereit, bei den Lärmschutzmassnahmen Aktionen durchzuführen.

Mit besonderer Genugtuung nahm die Standortförderung Limmattal Kenntnis davon, dass eines Ihrer Anliegen der ersten Stunde aufgenommen wurde. Nachdem die Standortförderung Limmattal im Jahre 2009 im Rahmen der  „Groupe de Réflexion“  eine „Gesamtperspektive für das Limmattal“ gefordert hatte, ist nun diese Idee aufgenommen worden. Die Plattform Aargau Zürich (PAZ) hat an ihrer Herbstsitzung vom 30. November 2012 eine entsprechende Ideenkonkurrenz ausgelöst. Verschiedene Expertengruppen werden nun Ideen und Vorschläge entwickeln, wie das Limmattal als Gesamtregion in der Zukunft aussehen könnte.

Wiederum war die Standortförderung Limmattal auch im Jahre 2012 Anlaufstelle für verschiedenste Anliegen, und sie übte eine aufwendige Koordinationsfunktion für zahlreiche Ansiedlungswünsche aus. Im Rahmen der Vernetzung mit Partnern auf kantonaler Ebene nahm die Geschäftsstelle zudem teil an zahlreichen Veranstaltungen und Anlässen.

Die Standortförderung Limmattal hat eine gesunde Finanzlage und 113 Mitglieder. Im Jahre 2013 wird als besonderer Schwerpunkt die  Schaffung einer Freizeitkarte gesetzt. Erstmals sollen auf einer einzigen Karte alle Sehenswürdigkeiten und Naherholungsziele abgebildet sein. Ein Instrument das zeigt, wie schön das Limmattal ist.

An der Generalversammlung der Standortförderung Limmattal vom 20. März im Giardino Verde in Uitikon wurden alle Anträge des Vorstandes angenommen. Der Vorstand und die Revisoren wurden für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren wieder gewählt. Als neue Ersatzrevisorin wurde Frau Corinne Winkler, Finanzverwalterin von Oetwil an der Limmat gewählt.

Anschliessend an die Generalversammlung organisierte die Gemeinde Uitikon ein Podiumsgespräch. Dabei referierte Fabian Hürzeler, Senior Economist bei der Credit Suisse über „Standortfaktoren des Limmattals“. Im anschliessenden Podiumsgespräch nahmen teil: Victor Gähwiler, Gemeindepräsident Uitikon; Balz Halter, Verwaltungsratspräsident Halter Unternehmungen AG; Brigitta Johner, FDP-Kantonsrätin und Vizepräsidentin des Kantonsrats sowie Michael Hermann, Leiter der Forschungsstelle SOTOMO.

Im Anschluss an die Veranstaltung offerierte die Gemeinde Uitikon einen Apéro riche, der in den Räumlichkeiten des Giardino Verde regen Zuspruch fand.

Über die Standortförderung Limmattal
Die Standortförderung Limmattal ist ein im Herbst 2007 gegründeter Verein mit aktuell rund 110 Mitgliedern. Zu den Gründern gehören Gemeinden und die Wirtschaft aus den Kantonen Zürich und Aargau. Die Standortförderung hat zum Ziel, die Qualitäten des Limmattals für Arbeiten und Wohnen bewusst und bekannt zu machen. Sie koordiniert und unterstützt die Entwicklung der ganzen Region Limmattal. Als Vereinspräsident amtet Toni Brühlmann, Stadtpräsident von Schlieren. Weitere Informationen unter http://www.standort-limmattal.ch

Für Rückfragen:
Bruno Hofer
Geschäftsleiter
Standortförderung Limmattal
Riedstrasse 6
8953 Dietikon

Tel: 044 740 22 05
info@standort-limmattal.ch

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