VBC Kanti Baden

Doppeleinsatz endet mit einem Sieg und einer Niederlage

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Ein 3:1-Sieg und eine 3:0-Niederlage – so klar die beiden Resultate in Sätzen aussehen: In zwei hart umkämpften Spielen zeigten die Badener Volleyballerinnen, dass sie auf NLB-Niveau gut mitspielen können. (Rahel Künzler für das Badener Tagblatt)

Die Vorzeichen standen nicht optimal für das erste und einzige Doppelwochenende der Meisterschaft: Gleich zwei der Aussenangreiferinnen im 12-Frau-Kader der Badener Volleyballerinnen mussten verletzungsbedingt aussetzen. Doch startete das Heimteam am Samstag gegen Volleya Obwalden mit derselben Startformation wie im erfolgreichen Auftaktspiel vor einer Woche.

Youngster überzeugte mit grosser Effizienz

Von Anfang an legten die Badenerinnen viel Kampfgeist und Entschlossenheit an den Tag und wurden mit einem 3:1-Sieg belohnt. Als jüngste Spielerin auf dem Platz übernahm Fiona Mösching viel Verantwortung und setzte mit zwölf Punkten bei einer Angriffseffizienz von 40% ein erstes Ausrufezeichen.

Im zweiten Spiel gegen Volley Luzern mussten die Aufsteigerinnen zum ersten Mal eine Niederlage einstecken. Die Luzernerinnen mit Teamleaderin Neumannová waren in allen Spielelementen ein Quäntchen besser. Nach zwei knapp verlorenen Sätzen (25:27, 22:25) schlichen sich immer mehr Eigenfehler ins Badener Spiel und man konnte die 3:0-Niederlage nicht mehr verhindern. Trotzdem zieht Coach Fischer ein positives Fazit und meint: «Konstanz, Abgeklärtheit in Schlüsselmomenten und die eine oder andere herausragende Leistung waren das Zünglein an der Waage.»

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