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Die Parteiversammlung der FDP Dietikon fasst Parolen

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Stadtrat Philipp Müller, die Jungfreisinnigen Jennifer Rüegg und Lea Sonderegger

Stadtrat Philipp Müller, die Jungfreisinnigen Jennifer Rüegg und Lea Sonderegger

An der Parteiversammlung der FDP Dietikon vom 29. Januar standen die Abstimmungsvorlagen im Mittelpunkt. Intensiv wurde diskutiert, Vor- und Nachteile der einzelnen Vorlagen abgewogen. Die Mittelstandsinitiative der Jungfreisinnigen wurde durch Jennifer Rüegg vorgestellt. Sie entlastet alle Steuerzahlenden nach dem Motto «Alle zahlen ein bisschen weniger» und sie soll die Attraktivität des Kantons Zürich und seiner Gemeinden stärken. Allerdings führt sie auch zu Steuerausfällen, die aber mittelfristig durch den Zuzug finanzstarker Personen ausgeglichen werden können. Darum sprachen sich die anwesenden Mitglieder für ein Ja aus. Ganz klar abgelehnt wurde hingegen die Entlastungsinitiative, denn sie bewirkt das Gegenteil der Mittelstandsinitiative, indem sie die Attraktivität des Kantons Zürich deutlich schmälert.

Ja sagt die FDP zum Rosengartentram und Tunnel und zur Änderung des Strafgesetzbuches. Dabei geht es um die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung.

Ebenso findet der Kredit zum Neubau des Doppelkindergartens Gjuch die Unterstützung der FDP.

Die Renteninitiative der Jungfreisinnigen, für die zur Zeit Unterschriften gesammelt werden, wurde durch Lea Sonderegger präsentiert. Ihr zugrunde liegt die Tatsache, dass ohne Anpassungen die AHV-Renten als der wichtigste Teil der sozialen Sicherheit nicht mehr finanziert werden können.

Die Jungfreisinnigen haben sich deshalb einem Ziel verpflichtet: Sicherung unserer Renten!

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Initiative entwickelt und lanciert. Diese fordert das Rentenalter 66 für beide Geschlechter und eine anschliessende Kopplung an die Lebenserwartung. Das gesamte System soll so reformiert und entpolitisiert werden, dass die Renten nachhaltig gesichert sind.

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