Seniorenvereinigung Oberentfelden

Die Oberentfelder Senioren eröffnen die Wandersaison auf dem Suhrerchopf

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Wanderleiter Ruedi Waldburger kennt den Weg

Wanderleiter Ruedi Waldburger kennt den Weg

Wer an diesem Morgen zum Fenster hinaus blickte, hat sicher gedacht, dass die Winterwanderung buchstäblich ins Wasser fällt. Aber Petrus hat unseren Hilferuf gehört, und kurz nach Mittag konnte man schon die ersten Aufhellungen sehen. Als Ruedi Waldburger um 13 Uhr bei der Entfelder Badi 17 wanderfreudige Senioren begrüsste, kamen auch die ersten Sonnenstrahlen hinter den Wolken hervor. Zuerst marschierten wir über den Eichhölzliweg Richtung Eggacher. Von da an führte uns der Unterischlagweg über eine lange Strecke bis zum Vorder Ischlagweg. Vorbei an mit viel Efeu behangenen Bäumen konnten wir zwischen den immer noch laublosen Bäumen fast über das ganze Suhrental schauen. Kurz darauf gelangten wir über den Landenhofweg und die alte Distelbergstrasse auf die Distelbergbrücke. Dort verweilten wir für ein paar Minuten um die schöne Aussicht auf den Jura zu geniessen. Gleich nach der Brücke bogen wir auf einen Naturpfad ab, und schon kurz darauf marschierten wir auf dem Höhenweg in Richtung «Suhrerchopf». Auf diesem Weg befindet sich auch die Baustelle des neuen Wasserreservoirs Gönhard. Dieses imposante Bauwerk ersetzt das in die Jahre gekommen Reservoir gleich oberhalb des neuen Projekts, und besteht aus zwei Wasserkammern mit einem Speichervolumen von 9500 m3. 20 Minuten später erreichten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung, den 465 Meter über Meer liegenden Aussichtspunkt «Suhrerchopf». Eine wunderschöne Rundsicht über weite Teile des Aargaus konnten wir für die nächsten zehn Minuten betrachten, bevor wir den steilen Abstieg über die Treppen bis zur Suhrer Kirche unter die Füsse nahmen.

Nach einem kurzen Marsch durch Suhr erreichten wir schliesslich unser Ziel, das Restaurant Dietiker. In der gemütlichen Gaststube hatten wir genügend Zeit für interessante und kurzweilige Gespräche, hat man sich doch schon lange nicht mehr getroffen. Gut erholt brachen wir eine Stunde später auf und marschierten dem Stadtbach und der Suhre entlang auf dem direkten Weg Entfelden zu.

Ein paar nimmermüde Wanderer kehrten noch in unserem Stammlokal Frohsinn für einen Schlusstrunk ein. Einen herzlichen Dank an unseren Wanderführer Ruedi Waldburger für die gut organisierte Wanderung. Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Anlass!

Eduard Matter

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