Auf Einladung der CVP Schlieren stellten sich diverse Fachleute aus Politik, Bevölkerung, Architektur und Altersbetreuung den Fragen der Gäste.

Nach der Begrüssung durch Stefano Kunz, Parteipräsident und Stadtrat, und einer kurzen Einführung über die beiden Projekte, die der Stadtrat im Zentrum plant, präsentierte Fraktionspräsident Rolf Wegmüller im gut besetzten Saal des Stürmeierhuus’ die an den Stadtrat eingereichte Motion. Diese hat Ziel, mögliche Synergien zwischen den beiden Projekten Alterszentrum und Stadtsaal auszuloten.

In der anschliessenden Podiumsdiskussion diskutierten unter der Leiter von Ingo Engelmann (CVP Uitikon) Andres Uhl (Architekt, Schlieren), Christoph Schwemmer (Leiter des Alters-und Gesundheitszentrum Dietikon), Sarah Impusino (CVP-Gemeindeparlamentarierin) sowie Konstantin Zalad (CVP Schlieren) Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile des in der Motion formulierten Ansatzes.

Die Mehrheit kam zum Schluss, dass es, ohne bereits eine Lösung zu präjudizieren, sinnvoll sei, im bereits aufgegleisten Planungsprozess einen Schritt zurück zu machen und nochmals beide Projekte auf ihre Bedürfnisse, Funktion, Nutzung und Gestaltung zu prüfen und dabei auch dem Faktor Kosten Rechnung zu tragen.

Die Zuhörenden bedankten sich mit Applaus für die Ausführungen und Erklärungen der Fachpersonen auf dem Podium und machten danach von der Fragerunde regen Gebrauch, zum Teil wurde sehr engagiert und kontrovers diskutiert.

Beim anschliessenden Aperitif nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Podiumsteilnehmern oder andern Gästen.