Einige der Betreuer, die heute in der Halle die Trainings leiten, waren bereits vor 30 Jahren als Junior/in dabei. Karin Binder erinnert sich: «Damals waren wir 6 Mädchen neben 74 Buben. Heute ist die Durchmischung sehr viel spannender!» Neben ihr, waren damals auch bereits Toni Lisibach, Markus «Porti» Portmann, Sascha Schönholzer und Claudia Brandt dabei.

Einige der Betreuer, die heute in der Halle die Trainings leiten, waren bereits vor 30 Jahren als Junior/in dabei.

  

Neben physischem Training stehen auch die Themen Ernährung und Verletzungsprävention im Fokus. So ist zum Beispiel das Frühstück obligatorisch und der Nachtruhe wird viel Aufmerksamkeit geschenkt. Bei 2 Trainings pro Tag ist Erholung sehr wichtig. Daher kommt es fast täglich vor, dass Störenfriede in einem separaten Zimmer übernachten. Für die ausgewogene Ernährung sorgt seit Jahren das eingespielte Küchenteam um Lisbeth Binder und Barbara Snedkerud.

Der momentane Trend bestätigt sich, dass das Durchschnittsalter der teilnehmenden Juniorinnen und Junioren sinkend ist. Dies liegt einerseits daran, dass der HCDU dieses Jahr keine U19 Mannschaft gemeldet hat, andererseits aber auch, dass man seit einigen Jahren konsequent auf den Kinderhandball setzt. Dazu wurde letztes Jahr eigens eine Teilzeitpensum-Stelle kreiert, um in der Nachwuchsförderung Akzente zu setzen. Ziel soll es denn auch wieder sein, in Zukunft die Maximalanzahl an 80 Kindern in Bütschwil auszubilden.

Gruppenfoto Bütschwil

  

Sascha Schönholzer, seit 2004 Hauptverantwortlicher des Juniorenlagers des HCDU’s meint: «Zum Glück sind wir in der komfortablen Lage, immer genügend Freiwillige als Helfer und Leiter zu finden. Das familiäre Umfeld und die grossartige Stimmung in Bütschwil tragen dazu bei, dass viele ihre Ferien hergeben, um beim Juniorenlager dabei zu sein.»