5. Etappe

Zelte und Stroh; mehr braucht es nicht, um die motivierten Wanderer glücklich zu machen

megaphoneaus FrenkendorfFrenkendorf

Letzte Nacht teilten sie sich auf: Die Mädchen ins Stroh, die Jungs ins Zelt.

Als sie gestern Abend ankamen, hatte es im umgebauten Stall nicht genügend Platz für alle, weswegen sie sich schliesslich aufteilten und die Jungs in Zelte ausgewichen sind.

Gestern war ausserdem auch ein besonderer Tag, weil die Schülerinnen im Rollstuhl den ganzen Tag mit dabei sein konnten. Zum Schluss wurden sie sogar von einigen Jungs getragen!

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