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Wie sie ihre Kinder zu mehr Bewegung animieren

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Wer Kinder beim Spielen beobachtet, merkt schnell, dass es in ihrer Natur liegt, sich zu bewegen. Körperliche Aktivität gehört zu den natürlichen Bedürfnissen von Kindern. Doch sobald Kinder etwas älter werden, scheinen sich viele immer weniger zu bewegen. Das kann zum Beispiel daran liegen, dass die Herausforderung in der Schule steigen.

Außerdem glauben manche Kinder, dass sie nicht gut in Sport seien und fühlen sich dadurch ausgeschlossen. Manchmal fehlt es auch einfach an sportlichen Vorbildern, die sie zu mehr Bewegung animieren. In diesem Artikel möchten wir in zeigen, wie sie ihre Kinder zu mehr Sport bewegen können.

Vorteile von sportlicher Aktivität

Sportliche Aktivität ist nicht nur für die Gesundheit von Erwachsenen notwendig, sondern auch für Kinder entscheidend. Sport fördert den Muskelaufbau, ein gesundes Körpergewicht, die Gefahr an Diabetes zu erkranken und hilft, besser zu schlafen und sich so auf optimale Art und Weise zu erholen.

Körperlich aktive Kinder können einfach motiviert werden, sind konzentrierter und erfolgreicher in der Schule.

Was also motiviert Kinder?

Kinder sind immer dann motiviert, wenn ihnen eine sportliche Aktivität Spaß macht. Denn falls ein Kind dazu gezwungen wird, etwas zu tun, dass es nicht mag, wird es schnell gelangweilt und frustriert. Deshalb ist der Spaßfaktor besonders wichtig.

Außerdem sollten Kinder die Möglichkeit erhalten, sich in zahlreiche sportliche Aktivitäten einzubringen. Hier sind Eltern gefragt, Kinder in Sportvereinen anzumelden, mit ihnen draußen spazieren zu gehen oder spielen oder sie mit dem richtigen Equipment zum Sport zu motivieren.

Beispielsweise können Eltern ihren Kindern eine personalisierte Sporttasche mit dem Namen des Kindes kaufen, um den Gang zu Sport zu etwas Besonderem zu machen.

Sobald Eltern eine sportliche Aktivität finden, die ihrem Kind besonders zusagt, wird es automatisch mehr Sport treiben. Ab diesem Punkt wird es für Eltern sogar schwer, das Kind am Sport zu hindern.

Altersgerechte Aktivitäten

Im Kleinkindalter benötigen Kinder kaum Ideen, um sich körperlich zu betätigen. Kinder haben den natürlichen Drang, draußen zu spielen und mit anderen Kindern Abenteuer zu erleben. Eltern können ihre Kinder jedoch trotzdem unterstützen, indem sie mit ihnen nach draußen gehen und gemeinsam spielen. Auch Aktivitäten wie das Fahrradfahren können dem Kind beigebracht werden, um es zu mehr Sport zu animieren.

Im Schulalter ist es heutzutage nicht mehr sehr üblich, draußen zu spielen. Oftmals gibt es viele Ablenkungen wie Konsolen, Smartphones und Computerspiele, die Kinder am Sport hindern. Deshalb sind Eltern gut beraten, Kinder in Sportvereinen anzumelden, die regelmäßige Termine anbieten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Kinder sich zumindest ein paar Mal die Woche reichlich bewegen.

Für Eltern ist in diesem Alter Fingerspitzengefühl gefragt. Denn je mehr sie herausfinden, welche Sportarten ihrem Kind zusagt, desto leichter wird es, es für Sport zu begeistern. Geschenke wie eine personalisierte Sporttasche können in dieser Phase helfen, die Motivation zu erhöhen.

Auch für Teenagern gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich zu bewegen. In diesem Alter können Eltern in der Regel weniger tun, um ihr Kind zum Sport zu animieren. In dieser Phase haben sich bereits Interessen entwickelt, die seitens der Eltern gefördert werden können. Beispielsweise können Eltern ihre Kinder zum Sport fahren, wenn weite Strecken zurückgelegt werden müssen.

Zwang ist der falsche Weg

Manche Eltern meinen es zu gut mit ihren Kindern und möchten, dass diese unbedingt einer bestimmten sportlichen Tätigkeit nachgehen. Dieser Zwang kann allerdings nach hinten losgehen. Denn Kinder möchten ihrem natürlichen Spieltrieb nachgehen und nicht zu etwas gezwungen werden.

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