Dietikon

Was Ueli Maurer von John F. Kennedy gelernt hat, 02.01.2013

megaphoneLeserbeitrag aus DietikonDietikon

Was Ueli Maurer von John F. Kennedy gelernt hat, 02.01.2013
Ueli Maurer wünscht von Schwyz aus alles Gute, 01.01.2013

Im Kern absolut getroffene Neujahrsrede von Bundesrat und –Präsident Ueli Maurer. Bodenständig, der Sache dienlich und absolut zutreffend. Einer für Alle und alle für Einen. Miteinander und Füreinander sollten nicht nur Worte aus den Anfangszeiten der Entstehung und Entwicklung der Eidgenossenschaft sein, nein, vielmehr sollte dies ein Muss für unsere, vom Volk für das Volk, gewählten Politikergilde sein. Diese Losung hat der Schweiz Wohlstand, Eigenständigkeit und Frieden gebracht. Die friedliche Gemeinschaft, Wohlstand, Freiheit und Neutralität  sind mit vereinten Kräften aller Politiker-/Innen zu erhalten. Bundespräsident Ueli Maurer ist gewillt die schweizerischen Grundeigenschaften, d.h. das friedfertige und Wohlstand bringende Fundament zu erhalten und zu verteidigen.
Auf diese solide Basis sollte, ja muss auch weiterhin gebaut werden. Der gegenwärtige und stetig steigende ungerechtfertigte Druck der gierigen EU Gilde verlangt Geschlossenheit,  Einigkeit, Stärke, Standvermögen und Durchhaltewillen. Mimosen, Duckmäuser, Kopfnicker, Wankelmütige und Wendehälse sollten sich besser aus der Politik zurückziehen und sich verabschieden. 
Mit Befremden stelle ich fest, dass dieser Rede von gewissen Leuten nur Schlechtes abgewonnen wird. Keine Frage aus welcher Couleur diese Ansichten und Kommentare stammen. Es sind dieselben, welche vom Staat verlangen, selber jedoch nichts zu dessen Wohlergehen beizutragen haben oder beitragen wollen. Solche Gesinnungen sind bei / unter Selbstsüchtigen, Egoisten, Selbstdarstellern und Rücksichtslosen auszumachen und festzustellen. Und doch, auch solche Typen haben die Daseinsberechtigung. BP Ueli Maurer wünsche Glück und Erfolg. Sein Selbstvertrauen soll und wird zum guten Gelingen beitragen.

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