Obermumpf

VA in der Turnhalle Chilpen in Obermumpf

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Am Montag den 16. September fand in der Turnhalle Chilpen in Rupperswil die Generalversammlung des Spitexverein Surbtal-Studenland statt. Trotz des schönen Wetters durfte die Präsidentin des Vereins 59 Mitglieder und 13 Gäste begrüssen.

Die Präsidentin und die Zentrumsleitung hielten in dem Jahresbericht 2018 Rückschau. Auch auf einige markante Punkte wurde hingewiesen. Darunter fällt unter anderem die Anschaffung der neuen EDV. Neben der Leitung und der Buchhaltung ist das ganze Team von diesem Wechsel betroffen. Die Barman-Geräte zur Bemessung der Pflegeleistungen und der Arbeitszeit werden nun von dem Perigon Mobile ersetzt. Diese Software haben alle Mitarbeiter auf ihrem neuen Geschäfts-Smartphone installiert. Die Leistungen werden über diese eingegeben und abends an den Server geschickt. In der Schweiz ist die Spitex-Surbtal-Studenland die erste, welche mit Perigon Mobile arbeitet. Denn die Aus- und Weiterbildung hat bei ihnen einen grossen Stellenwert. Die Gesamtzufriedenheit der Klienten beträgt, laut dem jährlichen Qualitätsreporting 85,6%. Beachtung fanden auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Aufschaltung der Homepage. Beim Homepage Erstellen wurde auf das moderne Baukastensystem von hPage zurückgegriffen. Auch die Präsenz der Spitex, welche sie am Geranienmarkt in Kaiserstuhl hat kam zur Sprache. Zudem konnten bei den Veranstaltungen und auch am Spitextag in Lengnau, sowie beim Vereinsmarkt und dem Herbstmarkt in Rupperswil einige Neumitglieder gewonnen werden.

Geschätzt wird die gute Zusammenarbeit mit dem RAS-Gemeindeverband und dem lokalen Spitexvereinen.

Der Verlust von Fr. 13‘650.15 ab schliesst die Erfolgsrechnung und kann über das Eigenkapital gededeckt werden. Auch der Nettoerlös aus den Leistungen steigerte sich um rund 6%. Gestiegen ist die Nachfrage nach der Grundpflegeleistung. Auch die Zahlen der Hauswirtschaft waren den Stunden des Vorjahrs in etwa gleich.

In 11.130 Stunden konnten im Jahr 2018 206 Kunden betreut werden. 59% des Aufwands konnten durch den Erlös aus Leistungen Beiträgen der Mitglieder und Kirchgemeinden und Zuwendungen gedeckt werden. Die Personalaufwendungen sind aufgrund der Zunahme an Pflegeleistungen höher als im Vorjahr. Einstimmig angenommen wurden die Jahresrechnung 2019 und das Budget 2020. Für eine langjährige Arbeit wurden 2019 vier Mitarbeiter einem bunten Frühlingsstrauss geehrt.

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