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Traditionelles Familienbild im Wandel?

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Traditionelles Familienbild im Wandel?

Diese ÜBERSCHRIFT lese ich im Birsigtal Bote, eine Zeitung wie die OBZ. So beginnen die Zeilen: Der Vater geht arbeiten, die Mutter geniesst die Stunden mit den Kindern und alle kommen am Mittagstisch zusammen, um vom (All-) Tag zu erzählen. Dann heisst es, ob dies die Vorstellung von einer typischen und glücklichen Familie  der Zukunft sei. Richtig, das war so vor 60 Jahren. So auch nicht, denn die Schweiz war die Schweiz, z.B. in Deutschland ein wenig anders. Warum? Das war das Ende vom 2. Weltkrieg. Manche sassen zu Hause ohne Mann und auch Vater. Viele sind nämlich auf den Schlachtfeldern gefallen. Manche waren auch noch in der Gefangenschaft.  So lese ich auch weiter, dass das klassische Familienmodell es kaum mehr gibt. Wir würden in einer Zeit leben, wo jedes siebte Kind in der Schweiz mit nur einem Elternteil aufwächst und auch neue Formen von Familien (zum Beispiel Patchwork oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften) immer häufig werden.  Dann liest man auch etwas von der neuen Frauenrolle. Mit anderen Worten sagt man uns, dass nicht nur Männer wollen Karriere machen, so auch Frauen. Und als Frau will man nicht mehr abhängig vom Mann sein. Alles schön was man da so vernimmt. Ich sage nur dies, wie das typische Familienmodell in der Zukunft aussehen wird, kann nur geraten respektive vermutet werden. Die Welt verändert sich ständig, so möchte ich diesen Kommentar schliessen.  Nur mich über dieses Thema zu fragen, ich gestehe, dass ich keine Ahnung habe. Oder doch mit diesen Worten wir sind doch alles Menschen, egal, ob Frau oder Mann. Wichtig ist nur dies, dass man sich als eine Familie oder auch als Mensch noch sieht.

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