Elisabeth Schmidlin
Im Bohl 4
4616 Kappel                                                                   25. März 2019

Ruhiges Jahr  2018 der CVP Kappel

Parteipräsident Beat Schmidlin wickelte die diesjährige Generalversammlung der CVP Kappel in seiner gewohnten zügigen Art ab.  In seinem Jahresrückblick rief er die Aktivitäten der CVP Kappel nochmals in Erinnerung. Insbesondere verwies er auf das Gemeindeduell „Kappel bewegt“, an welchem  sich die CVP mit einer gemeinsamen Rösslifahrt beteiligte. Grossen Anklang, mit über 40 Teilnehmern, fand der öffentliche Herbstanlass unter dem Motto „Woher kommt unser Trinkwasser? Unterwegs mit dem Brunnenmeister.“ Im Dezember fand der Anlass „Erste Gemeindeversammlung“  mit den Jungbürger und Jungbürgerinnen statt. Mit einem Dank an Vizepräsident Peter Heim sowie an seine Kollegen und Kolleginnen in der Parteileitung schloss der Präsident seinen detaillierten Jahresrückblick, welcher von Vizepräsident Peter Heim bestens verdankt wurde.

Die Jahresrechnung  2018 wurde von der Kassierin, Alessandra Nardo, ausführlich vorgestellt. Da keine grösseren Ausgaben getätigt werden mussten, konnte eine Vermögensvermehrung verzeichnet werden. Der Revisorenbericht attestierte der Kassierin eine exakte Buchführung. Die Rechnung wurde genehmigt; der Parteileitung Decharge erteilt. Der Jahresbeitrag der verschiedenen Funktionäre wurde unverändert belassen. Ebenfalls wurde der Mitgliederjahresbeitrag wie bisher auf 20 Franken festgesetzt, wobei der Präsident darauf hinwies, dass ein grösserer Beitrag immer gerne entgegengenommen wird.

Unter Verschiedenem orientierte Beat Schmidlin über  die geplanten Aktionen der CVP Kappel. Unter anderem wird im August eine Standaktion im Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen durchgeführt. Ferner sind ein Behörden-, der Herbst- und der Jungbürgeranlass geplant.

Im Anschluss an die statuarischen Geschäfte der CVP orientierte Kirchgemeindepräsident Max Nützi über die Geschäfte in der römisch-katholischen  Kirchgemeinde. Er orientierte, dass die Aussenrenovation der Kirche beendet ist und der Kostenvoranschlag eingehalten werden konnte. Noch ausstehend sind die Umgebungsarbeiten und es fehlt die Ergänzung der Beleuchtung des Kirchturms. Auch das kleine Vordach bei der Aufbahrungshalle ist noch nicht montiert. Die Halle wurde zu Lasten der  Einwohnergemeinden Kappel und Boningen renoviert. Eine grosse Umstellung  erwartet die Verwaltung der Kirchgemeinde mit der Einführung des neuen Rechnungsmodells HRM 2. Ebenfalls mit grossen Herausforderungen muss der Seelsorgeverband Untergäu rechnen.

Gemeindepräsident Rainer Schmidlin orientierte über Aktuelles in der Einwohnergemeinde, und zwar zu den Themen Verwaltung, Schule, Infrastruktur, Ortplanung  und  Finanzen. Zur Verwaltung hält er unter anderem fest, dass vom Verwaltungsmodell auf das Geschäftsmodell umgestellt wurde. In Bezug auf die Schule habe die externe Schulevaluation, wie schon vor vier Jahren, der Schule ein gutes Zeugnis ausgestellt, stünden doch in allen Bereichen die Ampeln auf Grün. Nach wie vor seien die Elterntaxis ein Problem. Bezüglich Ortsplanung können die Unterlagen anfangs April dem Amt für Raumplanung übergeben werden. Gemäss provisorischem Rechnungsabschluss verzeichne die Erfolgsrechnung einen Ertragsüberschuss. Die Aussichten seien jedoch weiterhin schwierig, vor allem die überregionalen Infrastrukturkosten bereiten Sorgen. Abschliessend stellt der Gemeindepräsident fest, dass im Gemeinderat  eine gute und konstruktive Stimmung herrsche.

Im Anschluss an die Generalversammlung offeriert die CVP Kappel, im zweiten gemütlichen Teil, den Anwesenden ein Fondue.