Dietikon

Knatsch über «Seniorenkino»

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Der Seniorenrat und der Kinobetreiber sind sich uneins. Der neutrale Leser hat dafür jedoch vollstes Verständnis. Jeder Sitzplatz, sei dies nun im Kino, im Theater, im Reisebus oder sonst wo, ist mit einem bestimmten Betrag budgetiert. Jedes Unternehmen muss die Ausgaben im Einklang mit den Einnahmen gestalten können. Ist dies nicht mehr möglich muss reagiert werden. Im vorliegenden Fall zeigt sich einmal mehr, lieber spät als nie. Der Film Heidi hat mich kürzlich wieder einmal ins Kino gelockt. Auch hier stellte ich mir die Frage: Wie kann ein Kinobetreiber mit 15 oder 20 Eintritten überhaupt überleben? Seien wir froh in Dietikon noch ein Kino als einen (oder gar einzigen) regelmässigen Unterhaltungstreffpunkt zu haben.

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