Judo

Judo Sportclub Dietikon am nationalen Judo Day in Bern

Judo Sportclub Dietikon, (von links): Stehend: Ramona Zanini, Dominic Bersnak, René Bersnak, Martin Anderhalden, Julian Bersnak. Kniend: Yasmin Abbani, Severin Bersnak, Yanis Bersnak, Fabrice Oklé, Filip Mihajlovic.

Judo Sportclub Dietikon, (von links): Stehend: Ramona Zanini, Dominic Bersnak, René Bersnak, Martin Anderhalden, Julian Bersnak. Kniend: Yasmin Abbani, Severin Bersnak, Yanis Bersnak, Fabrice Oklé, Filip Mihajlovic.

Am vergangenen Sonntag reisten einige Dietiker Judokas an den nationalen Judo Day in Bern. In der Dreifach-Turnhalle in Bern Wankdorf trafen sich auch dieses Jahr wieder 380 begeisterte Judokas um zusammen zu trainieren, interessante Workshops zu besuchen und viel Neues zu lernen.

Viele hochgradierte Judotrainer, Nationaltrainer und Judokas des Schweizerischen Nationalkaders gaben ihr Wissen und Können an diesem Tag den angereisten Athleten weiter. Yanis, Severin, Julian, Filip und Fabrice durften am Morgen den Workshop bei Maître Mikami besuchen. Maître Kazuhiro Mikami, 8. Dan Judo, zeigte seinen Kursteilnehmern an diesem Morgen verschiedene Fusstechniken wie Okuri-ashi-barei und die Kombination Okuri-ashi-barei - O-soto-gari.

Ungefähr 380 Teilnehmer nahmen am Judo Day in Bern teil.

Ungefähr 380 Teilnehmer nahmen am Judo Day in Bern teil.

Dominic, René, Martin und Ramona besuchten den Kurs bei Stella Campestrin (3. Dan). Hier war das Thema «Modernes Wettkampfjudo mit Stand- Boden-Übergängen». Übungen zum Gleichgewicht machte Yasmin bei Marco Limacher (3. Dan).

Nach einer wohlverdienten Mittagspause ging es mit einem neuen, interessanten Programm weiter: Nach dem gemeinsamen Aufwärmen wurde wiederum in verschiedenen Workshops trainiert und geübt.

Workshop bei St. Campestrin.

Workshop bei St. Campestrin.

Ob beim Berufstrainer David Sigos (3. Dan) oder bei Nationaltrainerin Jenny Gal (6. Dan). Jenny Gal zeigte zum Beispiel verschiedene Varianten des Schulterwurfes Seoi-nage. Zum Abschluss übten sich die grossen und kleinen Kämpfer nochmals zu zweit im Ne-waza Randori, dem Bodenkampf.

Anschliessend fuhr die Dietiker Gruppe gemeinsam mit dem Zug wieder nach Hause und wird in künftigen Trainings oder Wettkämpfen hoffentlich vom neu erlernten Wissen profitieren können.

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