Schlieren

Frauenchor Schlieren, Reise ins Papiliorama Kerzers, 22. Juni 2018

megaphoneLeserbeitrag aus SchlierenSchlieren
Der blaue Morpho, auch blauer Segler genannt, hatte es uns heute angetan. Die Oberseiten seiner Flügel schimmern in einem brillanten Blau.

Der blaue Morpho

Der blaue Morpho, auch blauer Segler genannt, hatte es uns heute angetan. Die Oberseiten seiner Flügel schimmern in einem brillanten Blau.

Der blaue Morpho, auch blauer Segler genannt, hatte es uns heute angetan. Die Oberseiten seiner Flügel schimmern in einem brillanten Blau. Die Ausgangslage unserer Chorreise war ebenso brillant, der Himmel zeigte sich in strahlendem Blau.

14 Chorfrauen durften sich von Georgette Angermeier, der Präsidentin des Frauenchors Schlieren, zum Papiliorama in Kerzers führen lassen. Wir waren ja auch eine Art Schmetterlinge, ein Schwarm von fröhlichen Frauen, welche sich im Zug unbeschwert unterhielten, ja sogar manchmal mit Worten spielten: lerne/lehre, amigs/ame, überzoge/überzügt…….., Ursula Gächter ist eine hervorragende Deutschlehrerin!

Im kühlen Garten des Restaurants Bahnhof, nahe bei der Station Kerzers, tankten wir Energie bei einem feinen Mittagessen nach eigenem Gusto.

Nun waren wir bereit, uns nochmals vier Minuten in den Zug zu setzen, um  zur Station Kerzers-Papiliorama zu gelangen. Bis 15.30 Uhr durften wir im ganzen Areal unsere Fühler ausstrecken, uns frei durch die verschiedenen Themenwelten bewegen, etwas trinken und uns erholen. Wie anfangs erwähnt, nährten wir unsere Sinne von den farbenprächtigen Schmetterlingen im «Tropenhaus». Wir konnten beobachten, wie in Schlupfkästen der eine oder andere Schmetterling sich aus der geplatzten Puppe befreite. Ein Wärter fasste sie behutsam an den zusammengefalteten Flügeln und plazierte sie an einen Baumstamm. Dort konnten sie noch etwas austrocknen und sich bereitmachen für den ersten Flug. Die Puppen stammen übrigens aus Naturschutzprojekten, z.B. aus Kenia und Tansania, wo sie für die zahlreichen beteiligten Züchterfamilien eine wichtige Einkommensquelle darstellen. Im «Nocturama» nebenan, wo es ziemlich dunkel ist, konnten wir z.B. Gürteltiere, Waschbären und Fische beobachten. Auch dort herrscht tropisches Klima.

Im Zug auf der Rückreise beschenkten wir uns gegenseitig mit Photos von Schmetterlingen auf unseren elektronischen Geräten. Beflügelt kehrten wir, auch mit schönen Erinnerungen an viele Begegnungen untereinander, nach Hause zurück. Wir bedanken uns bei Georgette ganz herzlich für`s Organisieren!

Gaby Horber

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