Birmensdorf (ZH)

Die älteste Birmensdorferin Hedwig Weichelt ist 100-jährig

megaphoneGemeindebeitrag aus Birmensdorf (ZH)Birmensdorf (ZH)
Hedwig Weichelt mit Werner Steiner und Edwin Egeter

Hedwig Weichelt mit Werner Steiner und Edwin Egeter

Kürzlich konnte die älteste Birmensdorferin Hedwig Weichelt im Pflegeheim «Belvoir» in Bern ihren 100 Geburtstag feiern. Besonders Freude hatte die Jubilarin am Besuch von Gemeindepräsident Werner Steiner und Edwin Egeter als Präsident der Alterskommission.

Die lebensfrohe Hedwig Weichelt lebte bis vor sechs Jahren im eigenen Einfamilienhaus an der Weissenbrunnenstrasse. Dieses bezog die fünfköpfige Familie Weichelt anfangs Fünfzigerjahre. «Bei uns zu Hause war Musikzieren Trumpf», erinnern sich ihre drei Töchter Ruth Lindt, Beatrice Weichelt und Rosmarie Kappeler. Drahtzieher war ihre Mutter Hedwig Weichelt. Sie habe während mehreren Jahren in der Primarschule und auf privater Basis Flötenunterricht erteilt. «Bis zu ihrem Eintritt ins Pflegeheim «Belvoir» hat sie in Birmensdorf in einem Flötenensemble mitgespielt», berichtete Tochter Ruth Lindt weiter. Auch politisch sei ihre Mutter bereits vor der Einführung des Frauenstimmrechtes als Mitglied der damaligen Armenpflege aktiv gewesen.

Auch wenn Hedwig Weichelt an den Rollstuhl gebunden ist, geniesst sie das Leben und freut sich über die häufigen Besuche ihrer in Bern lebenden Tochter Ruth Lindt. Freude bekundete Hedwig Weichelt, als Gemeindepräsident Werner Steiner und Sozialbehördemitglied Edwin Egeter ihr im «Belvoir» einen Blumenstrauss überreichten und ihr zum 100 Geburtstag gratulierten. «Ich kann mich gut an Hedwig Weichelt erinnern. Sie hat sich in Birmensdorf engagiert und zum Wohle der Gemeinde beigetragen. Dafür gebührt ihr der beste Dank», so Werner Steiner.

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