Onlinereaktion auf Liestal-Demo
#NoLiestal - Die Online-Schweiz wehrt sich gegen Virusleugner

Jetzt hat die Gegenseite genug! Auf den Sozialen Plattformen wird unter dem Hashtag #NoLiestal zu einer Online-Gegendemontration zum Stillen Protest vom letzten Samstag aufgerufen. Innert 15 Minuten schafft man es in die Twitter-Trendcharts.

Maximilian Karl Fankhauser
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Rapper Knackeboul ist auch Teil der #NoLiestal-Bewegung.

Rapper Knackeboul ist auch Teil der #NoLiestal-Bewegung.

Quelle: twitter.com/Knackeboul

Samstag, 20. März 2021. Tatort: Liestal. Über 6'000 Personen demonstrierten gegen die bestehenden Coronamassnahmen, ohne sich gross an die Maskenpflicht zu halten. Für das Gros der Schweizer Bevölkerung ein Affront. Deshalb starten Nils Althaus und Lea Kusano von Campax, eine Plattform gegen jegliche Diskriminierung, mit dem Hashtag #NoLiestal. Am Donnerstagmorgen ins Leben gerufen, trendet dieser auf der Plattform Twitter und wurde bis Donnerstag, 18 Uhr, schon über 24'000 Mal erwähnt. Ziel dieses Hashtags ist es, auf eine Online-Gegendemonstration aufmerksam zu machen.

Wie das ganze funktioniert? Die User halten ein Schild vor sich mit der Aufschrift #NoLiestal in die Kamera und stellen dies auf ihre Sozialen Plattformen, wie Twitter, Instagram, oder Facebook. Etliche Schweizer Grössen, wie Viktor Giacobbo, Patrick Rohr, Renato Kaiser oder auch Knackeboul sind schon Teil der Bewegung. Der Hashtag schaffte es, innert 15 Minuten in die Twitter-Trendcharts der Schweiz aufzusteigen.

Mitinitiator Nils Althaus zeigt, wies geht:

Einen ersten Erfolg gibt es schon zu verzeichnen: Die Kundgebung in Altdorf vom 10. April ist nicht bewilligt:

Das sind nur ein paar der zahlreichen positiven Reaktionen auf die Aktion: