Dreiland
Huningue entwickelt sein Rheinufer bei der Dreiländerbrücke

Bis 2022 sind 300 neue Wohnungen, ein Hotel, Geschäfte und Büros geplant. Die Investition beläuft sich auf 90 Millionen Euro und beinhaltet neben der Aufwertung des Ortskerns die des Flussufers gegenüber von Weil am Rhein (D) und Basel.

Peter Schenk
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Die Skyline von Huningue von oben.

Die Skyline von Huningue von oben.

zvg

In den nächsten fünf Jahren sollen im elsässischen Huningue bei der Dreiländerbrücke 300 Wohnungen, ein Hotel, Geschäfte sowie Büros entstehen. Es ist der erste Teil des trinationalen Entwicklungsprogramms «Dreiland». Die Investition beläuft sich auf 90 Millionen Euro.

Visualisierung der Pläne.

Visualisierung der Pläne.

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Erste Pläne sind bereits 15 Jahre alt. Die Entwicklung des drei Hektaren grossen Gebietes gestaltete sich schwierig, weil der Uferbereich der staatlichen Schifffahrtsbehörde «Voie Navigable de France» (VNF) gehört. Gemeinsam mit der Stadt und dem Investor Conststructa stemmt VNF jetzt das Projet.

Es soll den Ortskern von Huningue ebenso aufwerten wie das Ufer gegenüber von Weil am Rhein (D) und Basel. Bis 2022 dürfte die Einwohnerzahl des 7000-Einwohnerstädtchen um zehn Prozent wachsen.

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