Arealentwicklung
Basler Regierung bewilligt weitere Ausgaben für Klybeckplus-Projekt

Wohnen statt Chemie: Auf dem ehemaligen Gelände zweier Basler Chemiefirmen soll künftig ein neues Quartier entstehen. Die Regierung teilt mit, das Projekt befinde sich mittlerweile in Phase 2.

bz
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«Klybeckplus» heisst das Projekt: Beim Areal handelt es sich um ehemalige Werkgebäude von BASF und Novartis.

«Klybeckplus» heisst das Projekt: Beim Areal handelt es sich um ehemalige Werkgebäude von BASF und Novartis.

Visualisierung: zvg

Einst forschte, verwaltete und produzierte hier die Basler Chemie. Novartis und BASF nutzten das Areal, das heute besser bekannt ist unter dem Projektnamen «Klybeckplus». Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Kultur sollen hier künftig Platz haben. Bis die Pläne ausgereift sind, soll das Industrieareal für Zwischennutzungsprojekte bis 2024 zur Verfügung stehen.

Nun teilt die Basler Regierung mit, dass eine neue Ausgabe von maximal 300'000 Franken getätigt wurde. Damit sollen die Kosten getragen werden, die sich durch die Erarbeitung des Städtebaulichen Leitbilds sowie der Beteiligung der Bevölkerung an der Entwicklung ergeben. Das Projekt befinde sich in der Phase 2.

Seit BASF und Novartis ihre Arealteile verkauft haben, sind die Swisslife AG und die Rhystadt AG die neuen Grundeigentümerinnen. Bei der Projektentwicklung arbeiten sie laut der Regierung mit dem Kanton Basel-Stadt zusammen.