Er ordnete an, mit Ausnahme von sechs Stränden sämtliche Buchten zu sperren. Zu den noch geöffneten Stränden gehört auch die bei den Touristen beliebte Bucht von Naama Bay am Roten Meer.

Ausserdem verbot Schuscha das Tauchen in mehreren Seegebieten in Küstennähe. Er ordnete zudem an, dass Touristen an bestimmten Orten nur noch unter Aufsicht von Hotelpersonal Schnorcheln dürfen. Zur Begründung hiess es, die Sicherheit der Touristen sei wichtiger als das Interesse der Tourismusindustrie.

Am 5. Dezember 2010 hatte ein Hai eine deutsche Touristin am Strand von Scharm al-Scheich angegriffen und getötet. Danach waren einige Strände Wochen gesperrt. Ende Dezember hatten die Behörden die letzten Buchten wieder zum Baden freigegeben.