Südafrika

Südafrikas Präsident begibt sich in Selbstquarantäne

ARCHIV - Cyril Ramaphosa, Präsident von Südafrika, trifft im NASREC Expo Centre in Johannesburg ein, wo Patienten mit Covid19-Sympthomen behandelt werden. Foto: Jerome Delay/AP/dpa

ARCHIV - Cyril Ramaphosa, Präsident von Südafrika, trifft im NASREC Expo Centre in Johannesburg ein, wo Patienten mit Covid19-Sympthomen behandelt werden. Foto: Jerome Delay/AP/dpa

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hat sich nach Angaben seines Büro in Selbstquarantäne begeben. Anlass dafür war eine positive Covid-19-Diagnose bei einem der Gäste eines Empfangs, an dem Ramaphoas am Wochenende teilgenommen hatte. Das teilte das Präsidialamt am Mittwoch über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. In Südafrika wurden bisher rund 716 750 Corona-Fälle bestätigt, mehr als 19 000 Menschen starben. Die Regierung hatte Ende März eine landesweite Ausgangssperre verhängt, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Die mittlerweile gelockerten Restriktionen haben eine verheerende Auswirkung auf die Wirtschaft.

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