Es habe "mehrere Tote" gegeben. Ein Sprecher der Universitätsklinik von Port Harcourt sprach am Dienstagabend von mindestens 14 Toten. Weitere Menschen würden in der Notaufnahme behandelt.

Medienberichten zufolge kam es nach dem Wahlkampfauftritt in einem Stadion zu einem Gedränge, als die Menschen durch einen verschlossenen Ausgang ins Freie gelangen wollten. Daraufhin sei Panik ausgebrochen. Menschen seien gestürzt und zu Tode getrampelt worden.

Nigeria wählt am Samstag einen neuen Präsidenten. Der 76-jährige Staatschef Buhari strebt eine zweite Amtszeit an. Sein grösster Widersacher ist der 72-jährige Atiku Abubakar, der im vierten Anlauf auf seinen ersten Wahlsieg hofft. Parallel zum Präsidenten wird auch ein neues Parlament gewählt.