Besonders betroffen war beispielsweise der nördlich von Rimini gelegene Badeort Milano Marittima.

Laut La Repubblica erreichten die Windböen bis zu 150 km/h. Das Unwetter verschob sich von Nord nach Süd. In der Folge kam es auch zu Überschwemmungen. Die Wetterextreme forderten 18 Verletzte, darunter auch eine schwangere Frau.

Die eindrücklichsten Impressionen des Unwetters:

Italien von heftigem Unwetter heimgesucht – regelrechte Hagel-Bomben treffen aufs Meer

Regelrechte Hagel-Bomben trafen bei Pescara aufs Meer.

In verschiedensten Videos ist zu sehen, wie Bäume wie Streichhölzer umknicken. Besonders spektakulär sind die grossen Hagelkörner – gemäss Aussagen teilweise so gross wie Orangen.

Die Videos zeigen auch verwüstete Strände – vermutlich hat der Tornado einigen Menschen die Ferien versaut. Diese Britin scheint nicht erfreut zu sein:

Auch im Norden Griechenlands hat es in der Nacht auf Donnerstag heftige Unwetter gegeben. Laut Behördenangaben sollen dabei mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen sein. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt.