Erdrutsch

200 Personen nach Erdrutsch in Süditalien evakuiert

Geröll liegt vor einem überschwemmten Haus

Geröll liegt vor einem überschwemmten Haus

Nahe der süditalienischen Hafenstadt Salerno sind am Samstag nach einem Erdrutsch rund 200 Personen in Sicherheit gebracht worden. Eine Person wurde beim Erdrutsch in Gregorio Magno verletzt.

Autos wurden vom Schlamm weggerissen, Dutzende von Häusern wurden überschwemmt, berichteten italienische Medien. Weitere Erdrutsche in der Gegend wurden befürchtet, da es heftige Niederschläge gegeben hatte.

Experten des Umweltschutzverbands Legambiente warnten vor einer Erdrutschgefahr in 70 Prozent der italienischen Gemeinden. 5581 italienische Gemeinden seien gefährdet. 100 Prozent des Gebiets in den Regionen Aostatal, Umbrien und Kalabrien sind bedroht, wie aus einem jüngst veröffentlichten Bericht des Verbands hervorgeht.

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