Die 39-Jährige ging am Dienstag um 17 Uhr zusammen mit ihrem Freund (34) in der Aare kurz vor der Einmündung in den Rhein bei Leuggern schwimmen. Als sich der Freund wieder an Land befand, riss die Strömung die Schwimmerin in Richtung Rhein. Es gelang ihr anfangs noch, sich über Wasser zu halten. Dann verlor sie ihre Kräfte. Über der Wasseroberfläche wurde sie zuletzt in Höhe der Pfeiler der Eisenbahnbrücke gesehen, wie das deutsche Polizeipräsidium Freiburg mitteilt.

Rettungskräfte nahmen die Suche nach der Frau umgehend auf: Ein Rega-Helikopter, Boote der Regionalpolizei Zurzibiet, Taucher der Deutschen Lebensrettergesellschaft, Mitarbeiter des Kraftwerks Klingnau und mehrere Privatpersonen standen im Einsatz. Die Suche blieb am Abend jedoch erfolglos. Die deutsche Wasserschutzpolizei nahm die Suche gemeinsam mit der Kantonspolizei Aargau am Mittwoch wieder auf. Am Mittag stellte sie die Suche jedoch erfolglos ein.

Die Suche werde nun "im Rahmen des täglichen Dienstbetriebes fortgesetzt", wie das Polizeipräsidium mitteilt. Die 39-jährige Frau trug zuletzt einen dunklen Bikini und ein schwarzes T-Shirt, sie hat dunkelblonde, schulterlange Haare. Zeugen werden gebeten, sich zu melden (Tel. 0761 / 882 - 2100).

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(mwa)