Wahlen

Startklar für die Wahltournee durch den Aargau

Der az-Wahlkampfbus bringt Nationalratskandidaten für Diskussionen mit Wählern vor Ort. Gesteuert wird das Gefährt von Chefredaktor Christian Dorer, der neben seinem Hauptberuf auch regelmässig als Chauffeur für Regionalbus Lenzburg im Einsatz ist.

Eine neue Bushaltestelle vor dem az-Mediencenter in der Telli in Aarau? Nein, hier parkiert kein normaler Linienbus, aus dem Gefährt auf dem Bild entsteht in den nächsten Tagen der az-Wahlkampfbus.

In Zusammenarbeit der Firma Eurobus richten die az Medien darin eine kleine Wanderausstellung rund um die National- und Ständeratswahlen ein, mit Informationen über die politische Landschaft in der Schweiz und im Kanton Aargau, Informationen über die Parteien und Kandidaten, einem interaktiven Politik-Fragebogen und anderem mehr. Wie das Gefährt genau ausgerüstet wird und was es alles zu bieten hat, darüber erfahren die Leserinnen und Leser noch mehr in der morgigen und übermorgigen Ausgabe. Ab kommenden Montag, 8. August, geht der Wahlkampfbus dann auf Tournee durch den Kanton Aargau.

Auf Tuchfühlung mit der Politik

Der az-Wahlkampfbus ist das zentrale Element der Begleitung der National- und Ständeratswahlen durch die az Aargauer Zeitung. Er macht in den kommenden Wochen elf Mal an einer Station in jedem Aargauer Bezirk Halt, jeweils am Montag bis am 17. Oktober, einer Woche vor dem Wahltag. Chauffiert von Chefredaktor Christian Dorer (neben seinem Hauptberuf auch regelmässig als Chauffeur für Regionalbus Lenzburg im Einsatz), bringt der az-Wahlkampfbus die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort und ins Gespräch mit der Bevölkerung, den Wählerinnen und Wählern.

Jeweils sechs Nationalratskandidatinnen und -kandidaten aus verschiedenen Parteien sind mit an Bord und nehmen an einer Talkrunde teil, die vom az-Team moderiert wird: abwechslungsweise von Chefredaktor Christian Dorer, dem stellvertretenden Chefredaktor Werner De Schepper sowie den Redaktoren Mathias Küng und Urs Moser. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich an den Diskussionsrunden zu beteiligen und mit den Politikerinnen und Politikern in persönlichen Kontakt zu treten. Dabei soll auch Zeit und Raum sein für Gespräche in ungezwungenem Rahmen, die az Aargauer Zeitung offeriert an jedem Etappenort einen Apéro.

Wo es unter den Nägeln brennt

Der Wahlkampfbus steuert seine Ziele nicht zufällig an. Für die Treffen und Diskussionen mit den Nationalratskandidatinnen und -kandidaten wurden elf Aargauer «hot spots» ausgewählt, die Etappenorte stehen jeweils in Zusammenhang mit Themen, die im Wahlkampf national bewegen und die speziell für den Aargau von Bedeutung sind. Das Verhältnis der Schweiz zur EU, die Euro-Krise, die mit der Zuwanderungsinitiative der SVP infrage gestellte Personenfreizügigkeit: Diese Themen sollen am 26. September im Vordergrund stehen, wenn der Wahlkampfbus im Grenzort Stein Halt macht.

Hier kommt der az-Wahlkampfbus angefahren

Hier kommt der az-Wahlkampfbus angefahren

Wie soll die Energiepolitik der Zukunft aussehen: Ist der Ausstieg aus der Kernenergie richtig, sinnvoll und in welchem Zeitrahmen machbar, wie sehen die Alternativen aus? Darüber lässt sich kaum irgendwo besser sprechen als am AKW-Standort Leibstadt, wo der Wahlkampfbus am 10. Oktober beim Landgasthaus Schützen vorfahren wird. Eine neue Flüchtlingswelle aus den nordafrikanischen Staaten, Probleme mit der Ausländerkriminalität?

Der Wahlkampfbus wird am 12. September in Holderbank vorfahren, wo die Polizeirazzien in der Asylunterkunft in letzter Zeit an der Tagesordnung waren. Los geht es am nächsten Montag in Neuenhof: die aktuelle Debatte über Gemeindefusionen auf der einen und der Blick auf die Autobahn auf der anderen Seite sollen zu lebhaften (verkehrs-)politischen Diskussionen mit den Nationalratskandidaten anregen. Über nähere Details zum Programm der Wahlkampfbus-Tournee lesen Sie in den nächsten Tagen mehr an dieser Stelle.

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