Unbekannte Käufer bieten online Mobiltelefone, Handtaschen, Uhren, Kameras oder andere Gegenstände an. Diese Produkte existieren aber in der Realität nicht. Hat der Käufer mal mit seiner Kreditkarte bezahlt, erhält er das Gekaufte nie. Eine nationale Kampagne propagiert Ratschläge, wie das Risiko, Opfer eines Betrugs zu werden, vermindert werden kann.

Die Kantonspolizei Aargau stellt eine Häufung der Betrugsanzeigen bei Internet-Kaufgeschäften fest. Die Ermittlungen seien oft schwierig wegen des internationalen Charakters des Internets, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Oft handle es sich um einen Deliktsbetrag von wenigen hundert Franken. Die Polizei geht auch von einer hohen Dunkelziffer aus: Geschädigte würden sich aus Scham oder wegen eines kleinen Deliktsbetrags nicht bei den zuständigen Stellen melden.

Infos finden Sie unter: www.skppsc.ch/online-betrug

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Aktuelle Polizeibilder vom Juni: