Verkehr

Unfälle auf winterlichen Aargauer Strassen: Polizei rückt rund ein Dutzend Mal aus

Auf den winterlichen Aargauer Strassen ereigneten sich am Donnerstagmorgen rund ein Dutzend Unfälle. Meistens verliefen sie glimpflich. In Full-Reuenthal wurde ein Chauffeur bei einer Kollision leicht verletzt.

Die weisse Pracht sorgt nicht nur für Freude. Die winterlichen Strassenverhältnisse stellten einige Verkehrsteilnehmer vor Probleme. Am 31. Januar mussten die Kantons- und Regionalpolizeien an rund ein Dutzend Unfallstellen auf Aargauer Strassen ausrücken. Meistens blieb es beim Blechschaden. 

In Leuggern kam am Donnerstagmorgen eine 55-jährige Fricktalerin von der Strasse ab und verursachte einen Selbstunfall. Sie geriet mit ihrem Nissan um 7.35 Uhr ins Ackerland. Der Wagen überschlug sich. Es entstand Totalschaden. Die Autofahrerin blieb unverletzt. 

Um 7.50 Uhr erreichte die Polizei eine Meldung über einen Unfall in Full-Reuenthal. Eine 23-jährige Italienerin war mit ihrem VW auf der Talstrasse ins Rutschen gekommen und mit einem Lastwagen zusammengestossen. Der Chauffeur, ein 62-jähriger Schweizer, zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 30'000 Franken. 

Auch auf der Autobahn A3 ereignete sich um 8.45 Uhr ein Unfall. Beim Fahrstreifenwechsel auf dem Gemeindegebiet Scherz geriet ein 31-jähriger Türke ins Schleudern. Er kollidierte mit einem korrekt fahrenden Lieferwagen und anschliessend mit der Wand des Habsburgtunnels. Niemand wurde verletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 25'000 Franken. (cez)

Polizeibilder vom Januar 2019

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