Abstimmung
In Arni (AG) entscheiden 19 Stimmen über das Burkaverbot

Zweimal Ja, einmal Nein: Das ist das Resultat der eidgenössischen Abstimmung in Arni (AG). Hier finden Sie alle Details zu den Ergebnissen in der Gemeinde.

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So haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Arni (AG) zu den Vorlagen vom Sonntag entschieden.

So haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Arni (AG) zu den Vorlagen vom Sonntag entschieden.

(chm)

Mit einem Unterschied von nur gerade 19 Stimmen hat Arni (AG) das Verhüllungsverbot befürwortet. 364 Personen sagten Ja, 345 stimmten Nein. Das entspricht 51.3 Prozent Ja. Der Kanton Aargau befürwortete die Vorlage mit einem höheren Ja-Stimmenanteil, und zwar mit 53.6 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 51.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 53 Prozent Nein zum Verhüllungsverbot, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 55 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arni (AG) zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 50.2 Prozent Ja zum Verhüllungsverbot, in der Romandie hiess es 53 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Arni (AG) fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mehrheit gegen E-ID-Gesetz

Nein zum E-ID-Gesetz in Arni (AG): Eine Mehrheit von 56.7 Prozent der Stimmenden verwarf die Vorlage. Der Kanton Aargau verwarf die Vorlage mit einem noch höheren Nein-Stimmenanteil, und zwar mit 62.3 Prozent. Die Schweiz stimmte 64.4 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Nein zum E-ID-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 63 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arni (AG) zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 64 Prozent Nein zum E-ID-Gesetz, in der Romandie hiess es 68 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein.

Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien deutlich angenommen

Zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien hat eine klare Mehrheit in Arni (AG) ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug 64 Prozent. Auch der Kanton Aargau hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 56.5 Prozent. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 51.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 52 Prozent Ja zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien, in den ländlichen gab es 51.5 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 53 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Arni (AG) zu diesem intermediären Raum.

Beim Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien ist ein deutlicher Röstigraben erkennbar. Die Ja-Stimmenanteile unterscheiden sich zwischen der deutschen und der französischen Sprachregion um rund 16 Prozentpunkte. In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 56 Prozent Ja zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien, in der Romandie hiess es 61 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 51 Prozent Ja. Die Gemeinde Arni (AG) stimmte somit deutlich stärker zu als ihre Sprachregion.

Mit 55 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Arni (AG) deutlich höher als im Kanton Aargau (48.4 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 51.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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