Auswärts war ihnen am Samstag ein souveräner 6:2-Sieg gelungen, am Dienstagabend auf der heimischen Kunsteisbahn wurde es dann noch einmal spannend. 0:1 und 1:2 lagen die Rheinfelder im Rückstand. «Altstadt Olten hatte vor allem im zweiten Drittel viele gute Chancen, den Vorsprung auszubauen», sagt Hansueli Tischhauser, Präsident des EHC Rheinfelden.

Die Oltner aber konnten keine der Chancen nutzen – Rheinfelden hingegen gelang es im letzten Drittel, das Spiel zu drehen und die 3:2-Führung über die Zeit zu bringen.

Wer nun in der Final-Serie Gegner des EHC Rheinfelden wird, ist noch offen. Der EHC Zunzgen-Sissach und der EHC Bucheggberg müssen nach je einem Sieg in den bisherigen Partien ein Entscheidungsspiel austragen. Nach dem Wunschgegner gefragt, fällt Tischhauser die Antwort leicht: Zunzgen-Sissach. «Sie liegen uns aufgrund ihrer Spielweise eher. Aber schwer wird es so oder so.»

Bis zur ersten Finalpartie am Dienstag bleiben den Rheinfeldern einige Tage zur Erholung. Mit Thomas Keller und Cyrill Voegelin kommen ausserdem zwei Teamstützen zurück, die zuletzt verletzt fehlten. «Wir freuen uns auf den Final», sagt Tischhauser. «Die Mannschaft hat sich dieses Highlight verdient.» (nbo)