Umfrage
Die Fricktalerinnen und Fricktaler zieht es in die Berge: «Ich hoffe, Corona macht uns keinen Strich durch die Rechnung»

Die Sportferien stehen vor der Tür und damit stellt sich insbesondere für Fricktalerinnen und Fricktaler mit schulpflichtige Kindern die Frage, wie sie diese verbringen. Eine Strassenumfrage zeigt: Die Pläne könnten unterschiedlicher nicht sein.

Nils Hinden
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Viele Fricktalerinnen und Fricktaler zieht es diesen Winter wieder in den Schnee.

Viele Fricktalerinnen und Fricktaler zieht es diesen Winter wieder in den Schnee.

KEYSTONE

Wie verbringen die Fricktalerinnen und Fricktaler ihre Sportferien? Die AZ hat auf den Strassen Rheinfeldens bei Passantinnen und Passanten nachgefragt und verschiedenste Antworten erhalten: Während die einen mit Kindern und Grosskindern in die Skiferien vereisen, sind andere letztmals als kleines Kind in den Skiferien gewesen.

Peter Koller, 68, Rheinfelden

Peter Koller aus Rheinfelden.

Peter Koller aus Rheinfelden.

Nils Hinden

«Ich gehe mit meinen zwei Töchtern, ihren Männern und meinen drei Grosskindern in die Skiferien. Wir haben ein Haus in Österreich gemietet. Ich hoffe, Corona macht uns keinen Strich durch die Rechnung. Letztes Jahr bin ich ein paar Tage alleine ins Hotel gegangen.»

Nicolás Schmid, 39, Gipf-Oberfrick

Nicolás Schmid aus Gipf-Oberfrick.

Nicolás Schmid aus Gipf-Oberfrick.

Nils Hinden

«Ich gehe mit meiner Frau in der Lenzerheide Skifahren. Dort waren wir in den letzten Jahren mehrmals. Dort fahre ich sicher auch Ski.»

Sanja Obrist, 51, Sulz

Sanja Obrist aus Sulz.

Sanja Obrist aus Sulz.

Nils Hinden

«Das ist das erste Jahr, in dem wir keine Pläne haben. Unsere Kinder sind älter geworden, so gehen wir nicht mehr als Familie in die Skiferien. Ich habe aber vor, ein paar einzelne Tage Skifahren zu gehen.»

Gerhard Steinrücken, 65, Rheinfelden

Gerhard Steinrücken aus Rheinfelden.

Gerhard Steinrücken aus Rheinfelden.

Nils Hinden

«Mehrere Tage aneinander gehe ich wohl nicht in die Berge. Ich habe aber geplant, tageweise in die Berge Cross-Country fahren zu gehen.»

David von Känel, 40, Rheinfelden

David von Känel aus Rheinfelden.

David von Känel aus Rheinfelden.

Nils Hinden

«Als ich ein Kind war, ging ich immer mit der Familie in die Skiferien. Das waren für uns die grossen Ferien. In den letzten Jahren ging ich allerdings nicht mehr Skifahren. So auch dieses Jahr nicht.»

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