Rheinfelden
Regierungsrat Beyeler wirbt für eine städtebauliche Attraktion

Die innerörtliche Kantonsstrasse zwischen Coop- und Ochenkreuzung befindet sich in einem desolaten Zustand und muss dringend saniert werden. Ferner ist eine Neugestaltung des Strassenraumes mit zwei neuen Kreiseln angedacht.

Peter Rombach
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Regierungsrat Peter Beyeler in Rheinfelden
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Im Kurbrunnensaal blieben etliche Stuhlreihen leer
Stadtammann Franco Mazzi (Mitte) mit Ratskollegen und Parteienvertretern
Stadtrat und Verkehrsminuister Hans Gloor (links) und der Rheinfelder FDP-Präsident Christoph von Büren

Regierungsrat Peter Beyeler in Rheinfelden

AZ

Dies vor allem, um den Verkehrsfluss zu verlangsamen und die Sicherheit zu erhöhen.Rund 8 Millionen Franken sind für das Projekt Kaiserstrasse budgetiert, wovon allein die Stadt Rheinfelden 5,15 Millionen aufbringen soll.

Der Aargauer Regierungsrat und Baudirektor Peter C. Beyeler warb an einer Podiumsdiskussion vom Montagabend im Kurbrunnen vor rund 70 Leuten eindringlich dafür, das Vorhaben nicht bachab zu schicken.

Die Gegner hatten sich in einem Referendumskomitee formiert und verlangen an der Abstimmung vom 29. April ein deutliches Nein. Der Konflikt zieht sich schon seit vergangenen Dezember hin. Bei einer Ablehnung der Vorlage müsste der Gemeinderat das weitere Vorgehen mit dem Beyeler-Departement festlegen.

Der Regierungsrat liess keinen Zweifel daran, dass dann lediglich eine Sanierung komme und eine städtebauliche Aufwertung für die Kaiserstrasse dann in weite Ferne rücke. (ach)