Eishockey

Niederlage in der Verlängerung: Der EHC Rheinfelden steht unter Zugzwang

Der EHC Rheinfelden steht nach einer knappen Niederlage gegen den EHC Bucheggberg unter Zugzwang.

Der EHC Rheinfelden steht nach einer knappen Niederlage gegen den EHC Bucheggberg unter Zugzwang.

Die Zähringer standen im Playoff-Spiel gegen den EHC Bucheggberg kurz vor dem Sieg, gaben diesen aber schliesslich aus den Händen.

Zweieinhalb Minuten vor Schluss standen die Zähringer in der ersten Halbfinal-Playoff-Partie gegen den EHC Bucheggberg SO auf der Siegerstrasse. Doch es sollte nicht sein: Nach einer Zeitstrafe für die Fricktaler Kufen-Cracks glichen die Solothurner zum 4:4 aus, bevor sie in der Verlängerung die 2. Liga-Mannschaft aus Rheinfelden mit einer 4:5-Niederlage vom Eis schickten. «Das war natürlich sehr bitter», bilanziert Trainer Michael Eppler die letzten Minuten der Partie aus Fricktaler Sicht.

Aufgrund der Niederlage befinden sich die Zähringer im zweiten Playoff-Spiel unter Zugzwang. Bei einer erneuten Niederlage ist die Saison für die Fricktaler beendet. Zwei Siege in den nächsten zwei Spielen gegen Bucheggberg sind nun nötig, um in das Finale einzuziehen. «Natürlich ist der Druck somit um einiges grösser, als wenn wir mit einem Sieg im Rücken ins nächste Playoff-Match gehen würden», sagt Eppler.

Von Vorteil für die Zähringer dürfte sein, dass zum zweiten Playoff-Match am Donnerstag, 20 Uhr, auf dem Eisfeld in Rheinfelden zwei rekonvaleszente Kräfte zurück ins Team kehren. «Die spielfreie Zeit bis Donnerstag tut uns gut, um uns zu erholen und Kräfte zu sammeln», so Eppler, dessen Team in dieser Saison von grossen Verletzungssorgen geplagt ist und auf Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen muss. Für das zweite Playoff-Spiel gibt sich Eppler zuversichtlich. «Wir sind ein heimstarkes Team und wollen den Heimvorteil nutzen, um ein drittes Match zu erzwingen. (dka)

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